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Der Mann für die Drecksarbeit

Cabral kehrt am Sonntag mit dem FCZ erstmals in den St.-Jakob-Park zurück (16 Uhr, Redaktion Tamedia berichtet live). In Zürich wächst Cabral in eine neue Rolle hinein.

«Es ist ungewohnt, plötzlich zu den Ältesten zu gehören.» Mittelfeld-Arbeiter Cabral muss beim FC Zürich eine Leaderrolle einnehmen.
«Es ist ungewohnt, plötzlich zu den Ältesten zu gehören.» Mittelfeld-Arbeiter Cabral muss beim FC Zürich eine Leaderrolle einnehmen.
Keystone

«Das ist wie damals.» Viele von Cabrals Sätzen beginnen mit diesen Worten, wenn er den FC Zürich 2015/2016 beschreibt. Damals, das ist die Zeit von 2007 bis 2013. Als er statt weiss rotblau trug. Und Titel gewann. Fünf Meistertitel und dreimal den Cup. Und im Achtelfinal der Champions League stand. Wie damals ist die aktuelle Trainer-Situation beim FCZ. «Auch mit Thorsten Fink kam ein Trainer, der die Mannschaft und die Liga nicht kannte», verweist Cabral auf die Vergangenheit. «Da begann alles wieder bei null.» Und so wird es auch am Montag sein, wenn Sami Hyypiä seine erste Einheit auf der Allmend Brunau am Fusse des Üetlibergs leitet.

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