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Der Geldgeber hinter dem WM-Deal

Beim mutmasslichen Kauf der Fussball-WM 2006 gilt Robert Louis-Dreyfus als zentrale Figur. Der verstorbene Franzose war ein schillernder Manager.

Mit dem Gesetz nicht immer eins: Robert Louis Dreyfus ist eine zentrale Figur im Fussball-Business gewesen. (4. April 2006)
Mit dem Gesetz nicht immer eins: Robert Louis Dreyfus ist eine zentrale Figur im Fussball-Business gewesen. (4. April 2006)
Philippe Laurenson, Keystone
Die TSI zu Gast beim Franzosen, als dieser 1998 die «Villa Ponti» oberhalb von Lugano kaufte – für einen Preis von über 18 Millionen Franken. (15.Juli 1998)
Die TSI zu Gast beim Franzosen, als dieser 1998 die «Villa Ponti» oberhalb von Lugano kaufte – für einen Preis von über 18 Millionen Franken. (15.Juli 1998)
Keystone
Madame Louis-Dreyfus, zusammen mit dem damaligen Trainer Didier Deschamp (M.) sowie dem früheren Club-Präsidenten President Jean-Claude Dassier. (28. Januar 2011)
Madame Louis-Dreyfus, zusammen mit dem damaligen Trainer Didier Deschamp (M.) sowie dem früheren Club-Präsidenten President Jean-Claude Dassier. (28. Januar 2011)
Claude Paris, Keystone
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Die Fifa-Krise hat nun auch Deutschland erreicht. Über dem Turnier vor neun Jahren, das eigentlich als «deutsches Sommermärchen» in die Sport-Geschichte einging, brauen sich dunkle Wolken zusammen. Der happige Vorwurf: Vor der Vergabe der WM sechs Jahre zuvor in Zürich sollen Fifa-Funktionäre mithilfe einer schwarzen Kassse des Organisationskomitees bestochen worden sein.

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