Zum Hauptinhalt springen

Der FCZ muss Liberec und die Naivität besiegen

Obwohl der FCZ zuletzt dreimal verloren hat, bleibt Trainer Urs Meier vor dem heutigen Rückspiel gegen Slovan Liberec in der Europa League gelassen. Die Zürcher müssen ein 1:2 wettmachen.

Hoffnungsträger im Sturm: Auf die Abschlussqualitäten von Amine Chermiti, der hier mit Trainer Urs Meier scherzt, kommt es beim FCZ heute Abend an.
Hoffnungsträger im Sturm: Auf die Abschlussqualitäten von Amine Chermiti, der hier mit Trainer Urs Meier scherzt, kommt es beim FCZ heute Abend an.
Keystone

Von einer Krise des FC Zürich will Urs Meier nichts wissen. Und trotz drei Niederlagen in den letzten drei Pflichtspielen innert acht Tagen ist dem Trainer selbst die Umschreibung Formtief zu krass. Der FCZ, so begründet Meier, habe gegen den überlegenen Meisterschaftsleader YB, gegen den momentanen Zweiten Luzern und mit Slovan Liberec gegen ein tschechisches Spitzenteam verloren. Er könne und müsse diese Rückschläge akzeptieren. «Sie sind für eine junge Mannschaft, wie wir sie haben, eigentlich normal.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.