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«Den einen Punkt nehmen wir gern mit»

Beim 2:2 zwischen den Grasshoppers und dem FC Basel waren die Zürcher die spielbestimmende Mannschaft. Beim Schweizer Meister übt man sich nach dem Spiel in Selbstkritik.

Keine Gala für den FC Basel: GC-Abwehrchef Milan Vilotic rettet gegen Marco Streller.
Keine Gala für den FC Basel: GC-Abwehrchef Milan Vilotic rettet gegen Marco Streller.
Keystone
Alex Frei, hier gegen Bundebele Toko, stellte seine Skorerqualitäten mit dem Kopftor zum 0:1 einmal mehr unter Beweis.
Alex Frei, hier gegen Bundebele Toko, stellte seine Skorerqualitäten mit dem Kopftor zum 0:1 einmal mehr unter Beweis.
Keystone
Der Basler Trainer Heiko Vogel hatte bei seinem Team zu wenig Intensität im eigenen Spiel festgestellt.
Der Basler Trainer Heiko Vogel hatte bei seinem Team zu wenig Intensität im eigenen Spiel festgestellt.
Keystone
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GC macht das Spiel, der FC Basel die Tore – dieses Szenario war in den letzten Jahren kein unbekanntes. Auch in der dritten Runde der aktuellen Saison waren die Zürcher die spielbestimmende Mannschaft. Doch einmal mehr wurden sie von der Basler Effizienz bestraft. Alex Frei traf in der 15. Minute per Kopf zum 0:1. David Degen hatte den Zweikampf gegen den Basler Leihspieler Taulant Xhaka gewonnen und mustergültig für Frei aufgelegt. «Das war unsere einzige Chance in der ersten Halbzeit», hielt Yann Sommer nach Spielschluss nüchtern fest. Der Basler Schlussmann, der eine sehr schlechte Leistung seines Teams vor der Pause gesehen hatte, nahm auch sich selbst nicht von der Kritik aus: «Wir waren unkonzentriert und begingen viele Fehler, auch ich.»

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