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«Das ist also keine intelligente Frage»

Schon bei seiner ersten Pressekonferenz in Nizza versuchten Journalisten Mario Balotelli aus der Reserve zu locken. Dass er die Fassung nicht verlor, ist erstaunlich.

Mario Balotelli, das Enfant terrible des italienischen Fussballs, den weder Liverpool noch die AC Milan und auch kein anderer Club überhaupt noch wollte, fand kurz vor Transferschluss auf den letzten Drücker doch noch einen Arbeitgeber, weil ihn Nizzas Schweizer Trainer Lucien Favre partout holen wollte. «Favre fasst das heisseste Eisen Europas an», titelte Redaktion Tamedia. Das sieht Favre allerdings nicht so, denkt, dass er den eigenwilligen italienischen Nationalstürmer in den Griff bekommt.

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