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Eintrittskarten für Ultras besorgt? Juve-Präsident für ein Jahr gesperrt

Im Prozess um Kontakte zwischen Fangruppen von Juventus Turin und der kalabrischen Mafia 'Ndrangheta hat das italienische Sportgericht Juve-Präsident Andrea Agnelli für ein Jahr gesperrt. Ausserdem muss Italiens Rekordmeister laut dem Verband eine Busse von 300'000 Euro zahlen. Agnelli wird mit 20'000 Euro gebüsst. Die Staatsanwaltschaft hatte mit zweieinhalb Jahren Sperre eine deutlich höhere Strafe gefordert. Agnelli musste sich mit drei weiteren Clubmanagern vor dem Gericht verantworten. Der Führung des Meisters wurde vorgeworfen, Ultras mit Kontakten zur 'Ndrangheta Eintrittskarten verschafft zu haben. Agnelli, der im September auch zum Vorsitzenden der europäischen Clubvereinigung ECA gewählt worden war, hatte dies stets zurückgewiesen.
Reto Ziegler wechselt zum FC Luzern. Der 35-fache Schweizer Nationalspieler unterschrieb vorerst bis Ende Jahr, wie der Verein auf Twitter mitteilte. Ziegler spielte in den letzten zweieinhalb Jahren für den FC Sion und war auch Captain der Walliser. Im letzten Sommer wurde der Vertrag des 31-jährigen Abwehrspielers nicht verlängert.
Der FC Winterthur und Cheftrainer Umberto Romano (Bild) warten weiterhin auf den ersten Heimsieg der Saison. Obwohl Winterthur gut mithielt, verlor es gegen Neuchâtel Xamax 0:1. Xamax feierte damit in der 9. Runde der Challenge League den achten Sieg und übernahm zumindest bis am Montagabend die Tabellenführung. Erst in der 88. Minute zeichnete sich Routinier Raphaël Nuzzolo mit einem überlegten Schuss in die weite Ecke für den Siegtreffer verantwortlich. Winterthur blieb am Schluss nur die Enttäuschung und ist weiterhin auf dem zweitletzten Platz klassiert.
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