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Canepa muss in die zweite Reihe

Obwohl Canepa Präsident bleibt, scheint er ein wichtiges Amt abzugeben. Und das ist vernünftig.

Ueli Kägi, Ressortleiter Sport beim Tages-Anzeiger analysiert Canepas Aussagen an der Pressekonferenz und sagt, was sich beim FCZ ändern muss. (Video: Lea Koch)

FCZ-Präsident Ancillo Canepa wird sein Aktienmehrheit nicht verkaufen und neuen Kräften Platz machen. Er hat sich zusammen mit seiner Frau entschieden, die nötigen Mittel für eine Saison in der Challenge League einzuschiessen. Er plant einen Abgang auch nicht darüber hinaus.

Trotzdem soll beim FC Zürich nicht alles so bleiben, wie es ist. Und das ist für den Club und seine mitleidenden Anhänger die beste Nachricht von diesem ersten Auftritt des Präsidenten nach dem Abstieg. Canepa ist bereit für eine klare Analyse. Er ist bereit, dazu aussenstehende Fussballexperten beizuziehen. Er will jetzt «effizient» die Strukturen bereinigen.

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