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Braunschweigs Coach droht Wolfsburg

Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht greift vor dem Relegations-Rückspiel gegen den VfL Wolfsburg in die psychologische Trickkiste. «Es ist nicht angenehm, bei uns zu spielen. Die Fans werden schon Dampf geben», so Lieberknecht, dessen Mannschaft das Hinspiel auf fremdem Platz wegen eines ungerechtfertigten Elfmeters mit 0:1 verlor. Der Druck liegt ganz auf Seiten des VfL, für den Platz 16 in der Bundesliga angesichts des 100-Millionen-Euro-Budgets schon eine gewaltige Schmach war. Der Abstieg wäre die grösste Blamage der Bundesliga-Neuzeit.
Medienberichten aus Grossbritannien zufolge will Liverpools Trainer Jürgen Klopp seine Mannschaft unbedingt mit Naby Keita von RB Leipzig verstärken wollen. Der «Daily Mirror» nennt schon Zahlen: Umgerechnet fast 62,5 Millionen Franken Ablöse und 7,7 Millionen Franken Ablöse. Leipzig will aber zumindest offiziell in diesem Sommer keine Stammspieler abgeben, Keita soll allerdings für 2018 eine Ausstiegsklausel besitzen.
Eine Woche nach dem verlorenen Meisterschaftsfinale gegen Real Madrid hat sich der FC Barcelona mit dem Cupsieg getröstet. Auch ohne den gesperrten Luis Suarez besiegte der Favorit Alaves mit 3:1. Die Entscheidung fiel kurz vor der Pause. Neymar und Suarez-Ersatz Francisco Alcacer trafen in den letzten drei Minuten der ersten Halbzeit zum 3:1. Lionel Messi, der die Vorlage zum vierten Tor lieferte, hatte Barcelona nach einer halben Stunde erstmals in Führung gebracht. Der französische Junioren-Internationale Theo Hernandez glich drei Minuten später mit einem schönen Freistoss für Alaves aus.
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