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Bunjaku, das Basler Schreckgespenst

Gegen den FC St. Gallen brachte der FC Basel eine 1:0-Führung nicht über die Distanz. Verantwortlich für die 1:2-Niederlage waren St. Galler Wille, Basler Pech – und Albert Bunjaku.

Ohne Worte: Vorn Ahmed Hamoudi, hinten St. Galler Ausgelassenheit.
Ohne Worte: Vorn Ahmed Hamoudi, hinten St. Galler Ausgelassenheit.
Keystone
Zu Beginn der Partie prägte der Kampf das Spiel – hier Goran Karanovic gegen Geoffroy Serey Die.
Zu Beginn der Partie prägte der Kampf das Spiel – hier Goran Karanovic gegen Geoffroy Serey Die.
Keystone
Paulo Sousa ist restlos bedient.
Paulo Sousa ist restlos bedient.
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Natürlich ist der Vergleich etwas unfair. Dennoch war es ein harter Aufprall auf dem Boden der Realität, wenn man nach dem packenden Fight des FC Basel gegen den FC Liverpool mit der ersten Halbzeit des Basler Gastspiels in der AFG Arena konfrontiert wurde. Zwei Mannschaften, die sich belauern, aber nach vorn nichts zustande bringen. Das mag für Trainer interessant sein, für den Zuschauer ist das nur langweilig. Doch dann, kurz vor der Pause, kommt dann doch noch Leben ins Spiel. Breel Embolo setzt den Ball nach Vorarbeit von Davide Calla knapp übers Tor (45.), um nur eine Minute später nach einem Weltklasse-Lob Matias Delgados an Marcel Herzog zu scheitern. Der Abstauber von Yoichiro Kakitani scheint nur Formsache, doch der Japaner scheitert zum Entsetzen seiner Mitspieler am Schienbein von Verteidiger Pascal Thrier.

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