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Bundesliga-Trainer lässt bei smarter TV-Moderatorin Dampf ab

Nach dem Spiel zwischen Braunschweig und Freiburg kam es vor laufender Kamera zum Disput.

Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht platzte ob der Schiedsrichterleistung nach dem 2:2 gegen Freiburg beim Liveinterview im eigenen Stadion der Kragen. Und dann forderte er auch noch die smarte Sky-Moderatorin heraus, obwohl diese einen Kopf grösser ist als Lieberknecht.

Doch Esther Sedlaczek liess sich nicht kleinmachen, blieb professionell und reagierte cool. «Ja, was soll man sagen: Trotzdem noch einen schönen Abend», wünschte Sedlaczek Lieberknecht bei der Verabschiedung, worauf dieser bemerkte: «Joah, ich gehe Völkerball spielen jetzt.» Es war eine zynische Anspielung auf die TV-Show «Die grosse Prosieben Völkerball Meisterschaft», die Sedlaczek moderiert.

«Er war auf 180, da sagt man schon mal solche Dinge. Ich stehe da drüber, fühle mich auch nicht angegriffen. In solchen Momenten muss man auch mal einstecken können», sagte die Moderatorin auf Anfrage von «Bild». Falls Lieberknecht Tipps zum Völkerball oder Trainingspartner suche, könne er sich gerne an sie wenden. «Ich hoffe, er hat noch ein paar Runden Völkerball gespielt und ist dann ruhig eingeschlafen.»

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