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«Beni hat mich hochgenommen»

Captain Marco Streller war beim 3:2 gegen Otelul Galati der überragende Mann des FC Basel. Nach dem Spiel überwog die Freude über sein erstes Tor in der Champions League den Ärger über die unnötigen Gegentore.

Vorbildlicher Einsatz: Marco Streller (rechts) wird von Galati-Verteidiger Cristian Sarghi gehalten.
Vorbildlicher Einsatz: Marco Streller (rechts) wird von Galati-Verteidiger Cristian Sarghi gehalten.
Keystone
Nicht zu halten: Streller enteilt Adrian Salageanu.
Nicht zu halten: Streller enteilt Adrian Salageanu.
Keystone
Vorfreude auf Manchester: Nach dem Sieg in Rumänien haben die Basler immer noch Chancen auf die Achtelfinals der Champions League.
Vorfreude auf Manchester: Nach dem Sieg in Rumänien haben die Basler immer noch Chancen auf die Achtelfinals der Champions League.
Keystone
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Die Botschaft von Marco Streller nach seinem 3:0 in Bukarest war eindeutig. Der FCB-Captain sprintete quer über den Platz an die Seitenlinie und fiel Trainer Heiko Vogel um den Hals. Ein deutlicheres Commitment für eine längerfristige Verpflichtung des Interimstrainers gibt es nicht. «Heiko macht einen hervorragenden Job. Seine Handschrift ist klar erkennbar», erklärte Streller gegenüber dem Schweizer Fernsehen.

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