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Schock für Dortmund: Götze fällt lange aus

Nächster Rückschlag für den BVB: Mario Götze hat sich beim Derby-Desaster gegen Schalke (4:4-Unentschieden nach 4:0-Führung) schwer verletzt. Das 25-jährige Eigengewächs hat sich nach Angaben des Clubs Bänderteilrisse im oberen und unteren rechten Sprunggelenk zugezogen und wird rund sechs Wochen ausfallen. Gegen Schalke erzielte Götze sein erstes Tor im Jahr 2017. Er verpasste den Schluss der letzten Saison wegen einer Stoffwechselerkrankung.
Es war die berührendste Szene des vergangenen Champions-League-Spieltages: Nachdem Sevilla am Dienstag in der Nachspielzeit nach 0:3-Rückstand gegen Liverpool den Ausgleichstreffer erzielte, rannten alle Spieler zur Bank und jubelten mit ihrem Trainer Eduardo Berizzo. Später wurde bekannt, dass der 48-jährige Argentinier seinem Team in der Halbzeitspause von seiner Diagnose erzählt hatte: Prostata-Krebs. Heute wurde bekannt, dass Berizzo am Dienstagnachmittag operiert wird. Bis er sich vom Eingriff erholt hat, übernimmt sein Assistent Ernesto Marcucci. Die Solidarität mit Berizzo ist gross. Unter anderem liefen Barcelonas Spieler vor dem 1:1 in Valencia mit T-Shirts mit dem Aufdruck #AguanteToto aufs Feld, um Sevillas Coach viel Durchhaltewillen zu wünschen.
Uli Hoeness, der Präsident des FC Bayern, sieht den Staff des entlassenen Cheftrainers Carlo Ancelotti als Hauptgrund für das Scheitern des Italieners. «Mit den Assistenten von Ancelotti hat es hinten und vorne nicht gepasst. Mit Carlo selber war alles okay. Aber da war ja jeden Tag irgendeine Streiterei zwischen den Physios, den Medizinern und den Trainern. In so einem Umfeld kann man nicht vernünftig arbeiten», erklärte Hoeness. Zum Staff gehörte auch Ancelottis Sohn Francesco.
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