Zum Hauptinhalt springen

Beg Ferati stürzt Freiburg ins Pokal-Elend

In den Sonntagsspielen im DFB-Pokal hat es mit dem SC Freiburg den vierten Bundesligisten erwischt – die Breisgauer verloren 2:3 gegen Unterhaching. Gavranovic erzielte beim Sieg von Schalke zwei Treffer.

Die entscheidende Szene: Unterhaching schiesst per Elfmeter das 3:2.
Die entscheidende Szene: Unterhaching schiesst per Elfmeter das 3:2.
Keystone

Der SC Freiburg unterlag beim Drittligisten Unterhaching 2:3 und scheiterte damit im DFB-Pokal wie zuvor bereits der VfL Wolfsburg, Werder Bremen und Bayer Leverkusen. Unglücksrabe war dabei Beg Ferati, der den entscheidenden Elfmeter verursachte.

Zu Beginn hatte die Breisgauer wenig Mühe und erzielten bereits nach gut neun Minuten das 1:0 gegen das von Heiko Herrlich trainierte Unterhaching. Dies obschon Toptorschütze Demba Cissé krankheitshalber nicht antreten konnte. Die überlegen aufspielenden Freiburger mussten nun zusehen wie das defensiv eingestellte Unterhaching nun forsch nach vorne spielte und nach nach 16. Minuten den Ausgleich erzielte.

Freiburgs Schlussspurt

Dies verlieh der Spielvereinigung aus Unterhaching Schwung. Nach der Pause sorgte dann ein Strafstoss getreten durch Hachings Tunjic für die Führung. Freiburg war nun gefordert und versuchte zu reagieren, jedoch ohne sich grosse Chancen zu erarbeiten. Dank einer Standardsituation kamen die Breisgauer aber in der 74. Minute zum Ausgleich.

Danach erarbeitete sich der SC Freiburg ausgezeichnete Möglichkeiten und suchten die Entscheidung. Doch Butscher (80.) und Jendrisek (82.) brachten den Ball nicht im Tor unter. Die Spielendscheidende Szene geschahn dann im Strafraum der Freiburger, als Beg Ferati gegen Thiel im Zweikampf unglücklich agierte und Freiburg einen Elfmeter bescherte. Tunjic versenkte auch beim zweiten Versuch sicher und sorgte damit für die Promotion in die nächste Runde für die SpVgg Unterhaching.

Gavranovic trifft doppelt

Titelverteidiger Schalke 04 gewann gegen den Siebtligisten Teningen gleich mit 11:1. Zwei Tore zum Kantersieg steuerte der für den torlosen Draxler eingewechselte Schweizer Internationale Mario Gavranovic bei. Bei seinem zweiten Treffer lauerte er hinter dem gegnerischen Torwart und als sich dieser den Ball zum Abschlag vorlegte, reagierte er blitzschnell. Gar viermal erfolgreich war der Holländer Klaas-Jan Huntelaar.

Der ohne Fabian Lustenberger angetretene Bundesliga-Aufsteiger Hertha Berlin bezwang den Regionalligisten Meuselwitz 4:0. Grosse Mühe bekundete Mainz, das sich gegen den Oberligisten Zweibrücken erst in der Verlängerung mit 2:1 durchsetzte; in der regulären Spielzeit waren keine Tore gefallen.

si/ot

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch