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«Basel, das war eine Lovestory»

FCB-Aufstiegstrainer Claude «Didi» Andrey auf Besuch in der Kleinbasler Bar «Didi Offensiv». Andrey hat nichts von seiner Popularität eingebüsst.

Wiedersehen mit dem Kulttrainer. Claude «Didi» Andrey (links) mit «Didi-Offensiv»-Betreiber und FCB-Supporter Beni Pfister.
Wiedersehen mit dem Kulttrainer. Claude «Didi» Andrey (links) mit «Didi-Offensiv»-Betreiber und FCB-Supporter Beni Pfister.
Kostas Maros

Als Didi Andrey erstmals in die nach ihm benannte Bar «Didi Offensiv» am Erasmusplatz eintritt: Applaus. Als Didi Andrey sich nach einem kurzem Talk in Richtung St.-Jakob-Park zum Champions-League-Spiel gegen Real Madrid aufmacht: Applaus. Das Interesse am Wiedersehen mit dem Romand ist gross – auch wenn der 63-Jährige seinen Aufenthalt am Rheinknie nur auf diesen Mittwochabend beschränkt. Gegen 100 Interessierte sind es, von denen viele extra früher Feierabend machen, um sich am späten Nachmittag mit Didi treffen zu können. Just 20 Jahre ist es her, da der Romand mit Rotblau die Zweitklassigkeit verliess. «Nie meh, nie meh Nati B», sagt der Westschweizer noch heute in fast akzentfreiem Baseldeutsch, als gäbe es nichts Selbstverständlicheres für einen, der seit den 90er-Jahren «kaum mehr Deutsch» gesprochen hat.

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