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Ausnahmezustand wegen Shaqiri

Xherdan Shaqiri ist in Mailand gelandet – der Schweizer Nationalspieler wird am Flughafen wie ein Volksheld empfangen.

Nur wenige Stunden nachdem sich Inter Mailand mit Bayern München einig geworden war, stieg Xherdan Shaqiri in die nächste Maschine und landete noch am selben Abend in Mailand. «Ich bin zufrieden, dass es mit dem Wechsel geklappt hat. Es ist eine Ehre, hier zu sein», sagte Shaqiri nach seiner Ankunft.

Einen schöneren Empfang hätte sich der Schweizer Nationalspieler nicht wünschen können. Über hundert Fans drängelten sich am Gate und skandierten seinen Namen: «Diese Fans sind unglaublich», sagte Shaqiri hell begeistert, «ich liebe sie jetzt schon.»

Eskortiert von mehreren Bodyguards, verschwand Shaqiri in einer schwarzen Limousine in die dunkle Nacht und verschabschiedete sich mit den Worten: «Forza Inter!» Obwohl der 23-jährige Basler kaum Spielpraxis hat, will er bereits am Sonntag im San Siro gegen Genoa auflaufen.

Zwei Tage vor der Ankunft von Xherdan Shaqiri löste Lukas Podolski bereits einen ähnlichen Rummel aus. Der ehemalige Arsenal-Flügel hat sich im Gegensatz zu Shaqiri bereits mit dem Inter-Shirt ablichten lassen und dessen Trikotnummer 11 vor der Nase weggeschnappt. Shaqiri nimmt neu die 91, sein Jahrgang.

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