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Auch Heiko Vogel kann verlieren

Die Niederlage des FC Basel gegen Servette ist für den Meister ärgerlich, aber kein Beinbruch. «In Anbetracht der letzten Monate können wir das verkraften», räumt Trainer Heiko Vogel ein.

Gegensätzliche Emotionen: Während Eudis im Hintergrund seinen Siegtreffer bejubelt, macht Gilles Yapi ein langes Gesicht.
Gegensätzliche Emotionen: Während Eudis im Hintergrund seinen Siegtreffer bejubelt, macht Gilles Yapi ein langes Gesicht.
Keystone
Der Genfer Ishmael Yartey (links; gegen Philipp Degen) war auch nach seinem Treffer zum 1:0 ein steter Gefahrenherd.
Der Genfer Ishmael Yartey (links; gegen Philipp Degen) war auch nach seinem Treffer zum 1:0 ein steter Gefahrenherd.
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Jubel total im Stade de Suisse: Die Servette-Fans feiern ihre Spieler auf dem Platz.
Jubel total im Stade de Suisse: Die Servette-Fans feiern ihre Spieler auf dem Platz.
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Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht. Eine allgemein bekannte Redensart, aber dennoch hätte man dem FC Basel zugetraut, das Saisonende perfekt zu machen und den 30-jährigen Rekord von 26 Spielen ohne Niederlage der Grasshoppers zu knacken. Nun musste sich FCB-Trainer Heiko Vogel doch noch in dieser Spielzeit mit dem Gefühl einer Niederlage in der Super League vertraut machen. Das 1:2 in Genf gegen Servette war die erste Ligapleite der Basler seit dem 1:3 am 20. August 2011 in Luzern.

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