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Ancelotti bei Real entlassen

+++ Roma in der Königsklasse +++ Neuer Trainer in Stuttgart +++ Di Matteo verhandelt Abfindung mit Schalke +++ Falcao zurück ins Fürstentum +++

Alexander Zorniger (47) ist neuer Trainer des VfB Stuttgart. Der frühere Coach des Zweitligisten RB Leipzig ist Nachfolger von Huub Stevens. Zorniger unterschrieb einen Dreijahresvertrag. Er ist in Stuttgart ein alter Bekannter: 2009 arbeitete der frühere Amateurfussballer für kurze Zeit als Assistent von Chefcoach Markus Babbel, der heute den FC Luzern trainiert. Zornigers Vorgänger Stevens hatte die Stuttgarter nach langem Abstiegskampf durch das 2:1 am letzten Spieltag bei Absteiger Paderborn zum Klassenverbleib geführt, wird aber nicht weitermachen.
Alexander Zorniger (47) ist neuer Trainer des VfB Stuttgart. Der frühere Coach des Zweitligisten RB Leipzig ist Nachfolger von Huub Stevens. Zorniger unterschrieb einen Dreijahresvertrag. Er ist in Stuttgart ein alter Bekannter: 2009 arbeitete der frühere Amateurfussballer für kurze Zeit als Assistent von Chefcoach Markus Babbel, der heute den FC Luzern trainiert. Zornigers Vorgänger Stevens hatte die Stuttgarter nach langem Abstiegskampf durch das 2:1 am letzten Spieltag bei Absteiger Paderborn zum Klassenverbleib geführt, wird aber nicht weitermachen.
www.vfb.de
Noch immer ist die Trennung von Trainer Roberto Di Matteo und Schalke 04 nicht bestätigt worden. Gemäss bild.de sitzen die beiden Vertragsparteien seit 10 Uhr morgens am Tisch und verhandeln die Abfindungssume aus. Sie soll für den Italiener und seine Assistenten angeblich 5,8 Millionen Euro betragen. Di Matteos Vertrag mit den Knappen läuft bis Ende Juni 2017. Affaire à suivre.
Noch immer ist die Trennung von Trainer Roberto Di Matteo und Schalke 04 nicht bestätigt worden. Gemäss bild.de sitzen die beiden Vertragsparteien seit 10 Uhr morgens am Tisch und verhandeln die Abfindungssume aus. Sie soll für den Italiener und seine Assistenten angeblich 5,8 Millionen Euro betragen. Di Matteos Vertrag mit den Knappen läuft bis Ende Juni 2017. Affaire à suivre.
Keystone
Zum sechsten Mal seit dem Einstieg des Energy-Drink-Giganten Red Bull gewinnt Salzburg in Österreich den Titel. Das Team des Schweizer Stammverteidigers und inzwischen vierfachen Titelträgers Christian Schwegler führt das Championat eine Runde vor Schluss elf Punkte vor Rapid Wien an.Auch im ersten Jahr nach dem Transfer des Offensiv-Spezialisten Roger Schmidt in den Coaching-Stab von Bayer Leverkusen brillierten die Bullen mit einer imposanten Tordifferenz von 98:41. Speziell im letzten Herbst überrollte das Team aus der Mozart-Stadt die Konkurrenz regelrecht und startete mit sechs mehrheitlich hohen Siegen.
Zum sechsten Mal seit dem Einstieg des Energy-Drink-Giganten Red Bull gewinnt Salzburg in Österreich den Titel. Das Team des Schweizer Stammverteidigers und inzwischen vierfachen Titelträgers Christian Schwegler führt das Championat eine Runde vor Schluss elf Punkte vor Rapid Wien an.Auch im ersten Jahr nach dem Transfer des Offensiv-Spezialisten Roger Schmidt in den Coaching-Stab von Bayer Leverkusen brillierten die Bullen mit einer imposanten Tordifferenz von 98:41. Speziell im letzten Herbst überrollte das Team aus der Mozart-Stadt die Konkurrenz regelrecht und startete mit sechs mehrheitlich hohen Siegen.
Keystone
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