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Alles fliesst – und steht doch an einer Schwelle

Der FC Basel steht vor einem erneuten Umbruch. Die Chemie der Mannschaft wird sich verändern – und diesmal womöglich gar ihr Geist.

War es das letzte Spiel für Rotblau? Fabian Frei (in der Mitte) dürfte es im Sommer in die Bundesliga ziehen.
War es das letzte Spiel für Rotblau? Fabian Frei (in der Mitte) dürfte es im Sommer in die Bundesliga ziehen.
Keystone

Es wäre die perfekte Saison gewesen, hätte sich der FC Basel auch noch den Cup und damit das Double gesichert. Nun steht da ein «Tolggen im Reinheft», wie es FCB-Präsident Bernhard Heusler formuliert. Allerdings einer, der mit etwas Abstand nicht schwer wiegen wird.

Auch so gilt, was nun bereits seit einer gefühlten Ewigkeit Bestand hat: Rotblau ist die erste Kraft im nationalen Fussball. Die Cup-Formel ermöglicht zwar immer mal wieder einem anderen Club einen Titelgewinn. Doch wenn es um jenen Wettbewerb geht, bei dem sich der Beste aus 36 Partien und damit die Logik durchsetzt, dann steht seit sechs Jahren immer der FCB zuoberst. Manchmal knapper, manchmal so eindrucksvoll wie in dieser Saison.

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