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Die Lions unterliegen Leader Fribourg

Die Lions verlieren einen intensiven Spitzenkampf unglücklich. Goalie Niklas Schlegel patzt bei der 1:3-Niederlage doppelt.

Souveräner Leader: Fribourg-Gottéron gewinnt den Spitzenkampf gegen die ZSC Lions und bleibt Leader.
Souveräner Leader: Fribourg-Gottéron gewinnt den Spitzenkampf gegen die ZSC Lions und bleibt Leader.
Sandro Campardo, Keystone
Die Kloten Flyers gewinnen auswärts bei den Tigers 5:4.
Die Kloten Flyers gewinnen auswärts bei den Tigers 5:4.
Marcel Bieri, Keystone
Der EV Zug schlägt den SC Bern 3:0.
Der EV Zug schlägt den SC Bern 3:0.
Urs Flüeler, Keystone
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Leader Fribourg-Gottéron hat auch das neunte Heimspiel der Saison gewonnen. Die Gastgeber setzten sich im Spitzenspiel gegen die ZSC Lions 3:1 durch und fügten den Stadtzürchern die erste Niederlage nach sieben Siegen zu.

Die Lions drückten im letzten Drittel auf das 2:1, erspielten sich Chance um Chance, scheiterten aber immer wieder am starken Benjamin Conz, der mit 41 Paraden zum Matchwinner avancierte. Dies rächte sich: In der 55. Minute erwischte Julien Sprunger den jungen ZSC-Goalie Niklas Schlegel mit einem Kunstschuss in der nahen Ecke. Der Captain von Fribourg erzielte bereits sein neuntes Tor in dieser Saison. 15 Sekunden vor dem Ende machte der Amerikaner Greg Mauldin bei fünf gegen fünf Feldspielern mit einem Schuss ins leere Tor alles klar, nachdem der alleine auf Schlegel losstürmende Sakari Salminen in der 58. Minute mit einem Pfostenschuss das 3:1 noch knapp verpasst hatte.

Mauldin bestritt erst sein siebentes Spiel in dieser Saison, hat nun aber bereits neun Skorerpunkte auf dem Konto, da er auch beim 1:0 von Marc-Antoine Pouliot (22.) sein Stock im Spiel gehabt hatte. Dabei bekundete Schlegel auch etwas Pech. Er versuchte den Puck mit dem Körper zu blockieren, doch plötzlich kullerte dieser hervor, sodass Pouliot nur noch einzuschieben brauchte.

Die Lions müssen sich an der eigenen Nase nehmen, dass sie zum 14. Mal in den letzten 15 Spielen in Fribourg und zum 19. Mal in den letzten 23 Partien gegen Gottéron verloren. Den einzigen Treffer für die Gäste schoss in der 38. Minute Rückkehrer Ryan Shannon im Powerplay.

SCL Tigers - Kloten Flyers: Sheppard mit Gamewinner für die Flyers

James Sheppard führte die Kloten Flyers als Doppeltorschütze zum 5:4-Sieg bei den SCL Tigers. Für den Kanadier waren es die Tore Nummer 2 und 3 im vierten NLA-Spiel für die Zürcher Unterländer.

Für die Tigers endete damit eine Serie von drei Heimsiegen in Folge. Die Emmentaler zogen ihr schwächstes Startdrittel der Saison ein, ehe die Emmentaler zurückkamen und Rückstände von 0:3 beziehungsweise 2:4 wettmachten. Der Kanadier Chris DiDomenico orchestrierte die Aufholjagd für die SCL Tigers mit seinen Toren zum 2:3 und zum 4:4-Ausgleich.

Doch dann entschied Sheppard mit einem Kontertor 23 Sekunden vor Spielende die Partie. Nur gerade 43 Sekunden hatte Kloten für das erste Tor benötigt. Der Amerikaner Chad Kolarik beendete dabei eine persönliche Torflaute von sechs Spielen.

Goalie-Routinier Martin Gerber spielte erstmals in seiner Karriere in der Ilfishalle als Gegner der SCL Tigers. Der Emmentaler steuerte seinen Teil zum dritten Sieg in Serie der Flyers bei.

Ambri-Piotta - Davos: Ambri mit «Jubiläums-Niederlage»

Ambri-Piotta machte gegen Davos aus einem 0:2-Rückstand eine 3:2-Führung, verlor am Ende aber mit 4:5. Ambri-Piotta kassierte damit die 1000. Niederlage in der höchsten Schweizer Spielklasse.

Mehr Niederlagen als die Leventiner hat kein anderes NLA-Team hinnehmen müssen. Die Leventiner bestritten bislang 1928 NLA-Spiele seit Einführung der Nationalliga vor 78 Jahren.

Davos profitierte dann von individuellen Fehlern bei Ambri-Piotta. Marc Wieser war mit zwei Toren der Matchwinner für den Meister, darunter den Gamewinner.

Michael Fora hatte für Ambri-Piotta den zwischenzeitlichen 4:4-Ausgleich erzielt (55.). Für den 19-jährigen Verteidiger war es das erste NLA-Tor im fünften Spiel in der obersten Spielklasse. Cory Emmerton hatte davor jeweils auf Zuspiel von PostFinance-Topskorer Mikko Mäenpää seine Saisontore 5 und 6 (zum 2:2 und 3:2) realisiert.

Biel - Lugano: Kein Aufwärtstrend nach Trainerwechsel

Einen Tag nach der Freistellung von Trainer Patrick Fischer war beim HC Lugano keine Aufwärtstendenz festzustellen. Die Partie in Biel ging sang- und klanglos 1:5 verloren.

Lugano verlor auswärts zum sechsten Mal hintereinander. Und wie zuletzt beim 0:5 in Davos oder beim 1:5 in Zug (0:5-Rückstand schon im zweiten Abschnitt) stand ein Punktgewinn der Tessiner nie zur Diskussion. Der EHC Biel dominierte die Partie, führte schon nach 30 Minuten mit 3:0 und hätte zu diesem Zeitpunkt auch schon 7:0 führen können. Ein Goal wurde von den Referees wegen eines hohen Stocks annulliert; dreimal trafen Bieler Ausländer zu Beginn des zweiten Abschnitts den Pfosten. Interimstrainer Christian Wohlwend sah sich schon nach 26 Minuten zum Timeout genötigt.

Die siegbringenden Goals für Biel erzielten Ahren Spylo (1:0), Pär Arlbrandt (2:0/5:1), Daniel Steiner (3:0) und Nicholas Steiner (4:1). Die Bieler spielten engagiert und kämpferisch, überzeugten aber nicht in allen Belangen.

Gegen Lugano spielte das keine Rolle, denn die Tessiner traten auch unter Interims-Coach Wohlwend (38), einem ehemaligen NLB-Spieler mit 47 Gastspielen in der NLA, desolat und desorganisiert auf. Das erste Bieler Goal begünstigte Lugano mit einem Spielerwechsel zur Unzeit. Zweimal kassierte Lugano Zweiminutenstrafen wegen unkorrekter Spielerwechsel.

Entgegen des Spielverlaufs gelang Lugano in der zweiten Spielhälfte dank der Klasse der beiden Schweden Linus Klasen (Torschütze) und Fredrik Pettersson (Assistent) doch noch ein Tor. Der Treffer bewegte nichts, ausser dass Biel in der Folge wieder konzentrierter verteidigte und Luganos Interims-Coach seine Stars im Finish auspresste wie eine Zitrone. Lugano erzielte in fünf der acht Auswärtsspiele in dieser Saison nur ein oder gar kein Tor.

Zug - Bern: Zug beendet Serie von Auswärtssiegen

Fünfmal hintereinander hatte in den Duellen zwischen Zug und Bern das Auswärtsteam gesiegt. Mit dem 3:0-Sieg der Zuger ging diese Serie zu Ende.

Wie wenig ein Schussverhältnis manchmal aussagt, zeigte sich im ersten Drittel. 14:5 lautete dieses zu Gunsten der Berner, der einzige Treffer gelang allerdings dem EVZ. Dafür verantwortlich zeichnete in doppelter Überzahl Jarkko Immonen, der mit einem Direktschuss bereits zum achten Mal in dieser Saison traf. Der finnische Altmeister profitierte von einem überragenden Pass von Pierre-Marc Bouchard. Der Kanadier leitete in der 36. Minute mit einer herrlichen Spielverlagerung auch das 3:0 von Verteidiger Robin Grossmann ein. Damit unterstrich Bouchard seine Topform: Es waren seine Saisonpunkte 22 und 23, womit er die Führung in der Skorerwertung ausbaute.

Das 2:0 erzielte Josh Holden in der 22. Minute, nachdem er Ramon Untersander hatte aussteigen lassen. Im letzten Drittel waren die Berner optisch deutlich überlegen, wirklich gefährlich wurden sie aber nicht. So kam EVZ-Keeper Tobias Stephan (37 Paraden) zu seinem dritten Shutout in dieser Saison, zum dritten vor heimischen Publikum. Die Zentralschweizer rückten in der Tabelle dank des vierten Sieges in den letzten fünf Partien auf Kosten der ZSC Lions auf den 2. Platz vor.

Lausanne - Genève-Servette: Videowürfel verhinderte NLA-Spiel

Wegen Problemen mit dem Videowürfel musste das Westschweizer Derby zwischen Lausanne und Servette abgesagt werden. Die Partie wird neu angesetzt.

Wegen technischen Problemen wurde der Videowürfel in der Patinoire de Malley anderthalb Stunden vor dem Spielbeginn runtergelassen. Als der Würfel unten war, fiel die Technik komplett aus. Alle Versuche, den Computer wieder in Gang zu bringen oder den Videowürfel manuell wieder hochzuziehen, scheiterten schon im Ansatz.

Der Lausanner Würfel wurde von einer slowakischen Firma installiert; der Kunden-Service benötigt womöglich Tage, um das Problem zu lösen. Das nächste Heimspiel von Lausannes NLA-Equipe ist auf nächsten Mittwoch angesetzt: Im Achtelfinal des Schweizer Cups trifft Lausanne auf Fribourg-Gottéron.

Die Partie Lausanne - Servette wird wiederholt und vom Verband neu angesetzt. Ligaleiter Willi Vögtlin geht davon aus, dass das Heimteam wegen «höherer Gewalt» nicht mit einer Forfaitniederlage rechnen muss.

Eine Spielabsage, respektive einen Spielabbruch mit beiden Teams auf dem Eis (Lausanne und Servette hatten sich auf dem Eis aufgewärmt) gab es zuletzt am 9. Oktober 2009, als ein Petardenwurf den Abbruch der Partie Zug - ZSC Lions erzwang. In diesem Fall gab es zuerst einen Forfaitentscheid gegen die ZSC Lions, weil ein Zürcher Fan die Petarde abgefeuert hatte. Später hob das Verbandssportgericht den Forfaitentscheid wieder auf. Ausserdem gab es in den letzten zehn Jahren Spielabsagen am Spieltag wegen Grippe-Epidemien (zuletzt Bern - Servette am 5. Dezember 2010) oder wegen enormer Schneefälle (Ambri - Fribourg und Lugano - Zug am 27. Januar 2006).

Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 3:1 (0:0, 1:1, 2:0) 6157 Zuschauer. - SR Mandioni/Wehrli, Espinoza/Wüst. Tore: 22. Pouliot (Mauldin) 1:0. 38. Shannon (Nilsson, Matthews/Ausschluss Mottet) 1:1. 55. Sprunger (Salminen, Bykow) 2:1. 60. Mauldin (Ausschluss Nilsson) 3:1 (ins leere Tor). Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 plus 10 Minuten (Crawford) gegen die ZSC Lions. PostFinance-Topskorer: Bykow; Matthews. Fribourg-Gottéron: Conz; Camperchioli, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Schilt; Neukom, Gardner, Plüss; Mauldin, Pouliot, Mottet; Sprunger, Bykow, Salminen; Fritsche, Schmutz, Rivera; Vauclair. ZSC Lions: Schlegel; Seger, Geering; Blindenbacher, Siegenthaler; Bergeron, Phil Baltisberger; Hächler; Nilsson, Matthews, Herzog; Malgin, Trachsler, Schäppi; Künzle, Shannon, Suter; Keller, Cunti, Wick; Neuenschwander. Bemerkungen: Fribourg ohne Abplanalp, Loichat und Kamerzin. ZSC Lions ohne Chris Baltisberger, Flüeler, Fritsche, Schnyder und Bärtschi (alle verletzt). - Pfosten-/Lattenschüsse: 42. Sprunger, 58. Salminen. - ZSC von 59:14 bis 59:45 ohne Goalie.

SCL Tigers - Kloten Flyers 4:5 (0:3, 2:1, 2:1) 5842 Zuschauer. - SR Clément/Vinnerborg, Abegglen/Kovacs. Tore: 1. (0:43) Kolarik 0:1. 15. Scheppard (Kellenberger, Kolarik/Ausschluss Schirjajew) 0:2. 20. (19:37) Praplan (Von Gunten/Ausschluss Clark) 0:3. 21. (20:37) Nüssli (DiDomenico) 1:3. 30. DiDomenico (Ausschluss Schelling) 2:3. 37. Liniger (Erik Gustafsson) 2:4. 49. Albrecht (Nüssli, Hecquefeuille/Ausschluss von Gunten) 3:4. 55. DiDomenico (Clark) 4:4. 60. (59:37) Sheppard (Bieber) 4:5. Strafen: je 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. PostFinance-Topskorer:Di Domenico; Kolarik. SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Müller, Ronchetti; Zryd, Adrian Gerber; Lukas Haas, Albrechts, Sven Lindemann; Sandro Moggi, Anton Gustafsson, Nüssli; Clark, DiDomenico, Bucher; Wyss, Schirjajew, Haberstich. Kloten Flyers: Martin Gerber; Von Gunten, Stoop; Erik Gustafsson, Harlacher; Schelling, Frick; Büsser; Praplan, Santala, Hollenstein; Kolarik, Scheppard, Bieber; Hartmann, Kellenberger, Casutt; Romano Lemm, Liniger, Studer. Bemerkungen: SCL Tigers ohne Murray, Claudio Moggi, Nils Berger (alle verletzt), Gossweiler und Weisskopf (beide überzählig), Kloten Flyers ohne Collenberg (gesperrt), Guggisberg, Leone, Hasani, Obrist, Boltshauser, Back und Olver (alle verletzt). - 4. Pfostenschuss Kolarik. - 59:37 Timeout SCL Tigers, ab 59:43 ohne Torhüter. Ambri-Piotta - Davos 4:5 (0:2, 3:2, 1:1) 5128 Zuschauer. - SR Di Pietro/Massi, Fluri/Küng. Tore: 7. Lindgren (Marc Wieser, Axelsson) 0:1. 12. Marc Wieser (Walser) 0:2. 24. Lhotak 1:2. 28. Emmerton (Mäenpää/Ausschluss Axelsson) 2:2. 33. Emmerton (Mäenpää) 3:2. 36. Walser (Ambühl, Sciaroni) 3:3. 40. (39:17) Simion (Jörg) 3:4. 55. Fora (Giroux) 4:4. 58. Marc Wieser 4:5. Strafen: je 5mal 2 Minuten. PostFinance-Topskorer: Mäenpää; Lindgren. Ambri-Piotta: Zurkirchen; Fora, Zgraggen; Birbaum, Mäenpää; Gautschi, Sven Berger; Trunz, Chavaillaz; Lhotak, Emmerton, Monnet; Grassi, Bastl, Lauper; Pestoni, Hamill, Giroux; Duca, Kamber, Fuchs. Davos: Genoni; Brejcak, Jung; Forster, Heldner; Schneeberger, Silvio Schmutz; Paschoud, Forrer; Ambühl, Walser, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Axelsson, Ryser; Simion, Aeschlimann, Jörg. Bemerkungen: Ambri ohne Hall, Elias Bianchi, Stucki, Sidler und Flückiger (alle verletzt), Davos ohne Guerra, Kindschi, Du Bois und Corvi (alle verletzt) und Setoguchi (überzähliger Ausländer). - 28. Timeout Davos. - 59:26 Timeout Ambri, ab 58:58 ohne Goalie.

Biel - Lugano 5:1 (2:0, 1:1, 2:0) 5665 Zuschauer. - SR Björk/Eichmann (Sd/Sz), Mauron/Pitton. Tore:13. Spylo (Dave Sutter) 1:0. 20. Arlbrandt (Huguenin, Tschantré/Ausschluss Pettersson) 2:0. 30. Daniel Steiner (Fabian Sutter) 3:0. 36. Klasen (Pettersson/Ausschlüsse Tschantré; Morini) 3:1. 51. Nicholas Steiner (Spylo) 4:1. 59. Arlbrandt (Huguenin, Daniel Steiner/Ausschluss Klasen) 5:1. Strafen:3mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen Lugano. PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Pettersson. Biel:Rytz; Dufner, Dave Sutter; Fey, Nicholas Steiner; Maurer, Huguenin; Wellinger, Jelovac; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Fabian Lüthi; Spylo, Tschantré, Stapleton; Rossi, Macenauer, Arlbrandt; Joggi, Ehrensperger, Wetzel. Lugano: Merzlikins; Stefan Ulmer, Julien Vauclair; Chiesa, Philippe Furrer; Hirschi, Kparghai; Sartori; Ilari Filppula, Martensson, Gregory Hofmann; Pettersson, Sannitz, Klasen; Kienzle, Morini, Diego Kostner; Fazzini, Romanenghi, Reuille. Bemerkungen: Biel ohne Berthon, Gaetan Haas und Olausson, Lugano ohne Bertaggia, Damien Brunner, Steinmann und Julian Walker (alle verletzt). Pfostenschüsse: Stapleton (21./27.), Spylo (29.). Timeout Lugano (27.).

Zug - Bern 3:0 (1:0, 2:0, 0:0) 6570 Zuschauer. - SR Fischer/Kurmann, Bürgi/Progin. Tore: 8. Immonen (Bouchard, Martschini/Ausschlüsse Gerber, Müller) 1:0. 22. Holden (Sondell) 2:0. 36. Grossmann (Bouchard, Immonen) 3:0. Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Bern. PostFinance-Topskorer: Bouchard; Conacher. Zug:Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Alatalo, Morant; Blaser, Erni; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Zangger, Senteler, Bürgler; Thibaudeau, Peter, Schnyder. Bern: Schwendener; Gerber, Jobin; Helbling, Untersander; Blum, Flurin Randegger; Gian-Andrea Randegger; Moser, Plüss, Bergenheim; Bodenmann, Smith, Rüfenacht; Pascal Berger, Roy, Conacher; Alain Berger, Reichert, Scherwey; Müller. Bemerkungen: Zug ohne Lüthi und Diem. Bern ohne Ebbett, Kobasew, Kreis und Krueger (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 2. Lammer, 8. Immonen, 16. Flurin Randegger.

SI

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