Zum Hauptinhalt springen

Frei und Behrami weiter ungewiss

Die Einsätze von Captain Alex Frei und Valon Behrami im ersten WM-Gruppenspiel gegen Spanien sind weiter stark gefährdet.

Beide konnten auch am Sonntagnachmittag in Vanderbijlpark nicht am Mannschaftstraining teilnehmen.

Behrami nahm zwar am geschlossenen Training teil, die Intensität der Belastung seiner verletzten Oberschenkelmuskulatur musste jedoch variert werden. Teamarzt Roland Grossen will nun die Reaktion der Muskulatur abwarten, ehe die Belastung weiter verstärkt wird. Die Teamverantwortlichen werden erst im Verlauf des Montags entscheiden, ob sie gegen Spanien auf Behrami setzen wollen oder nicht.

Captain Frei hat gemäss Arzt Grossen weiter gute Fortschritte gemacht. Vier Tage nach seiner Knöchelverletzung konnte der Rekordtorschütze im Mannschaftshotel wieder Velo fahren und mit dem Ball arbeiten. Bei ihm sind die Schmerzen im Gelenk das grosse Problem. Mit Schmerzen kann er nicht spielen und eine Spritze gegen die Schmerzen sei wegen den umliegenden Nervensträngen nicht möglich.

Sollten die Ärzte in den nächsten Tagen aus gesundheitlichen Gründen grünes Licht für die beiden Spieler geben, heisst das aber noch lange nicht, dass Nationalcoach Ottmar Hitzfeld auf sie zurückgreifen wird. Hitzfeld hatte bereits im Herbst vor dem letzten Qualifikationsspiel gegen Israel auf die zuvor erkrankten Frei und Goalie Diego Benaglio verzichtet, obwohl diese gemäss den Ärzten wieder gesund waren.

Bei Behrami hatte Hitzfeld schon am Freitag angekündigt, dass der Mittelfeldspieler am Sonntag das volle Trainingsprogramm bestreiten müsse, wenn er gegen Spanien spielen wolle. Stützt man sich auf diese Aussage, dann werden am Mittwoch in Durban weder Behrami, noch Frei in der Startformation stehen.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch