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«Und der Papst heisst Sepp Blatter!»

Christian Constantin, Präsident des FC Sion, versteht den Fifa-Präsidenten aus dem Wallis und weigert sich, ihn zu verurteilen.

«Der König ist tot. Es lebe der König»: Christian Constantin in seinem Büro in Martigny. Foto: Marc Wetli (13 Photo)
«Der König ist tot. Es lebe der König»: Christian Constantin in seinem Büro in Martigny. Foto: Marc Wetli (13 Photo)

Welche Beziehung haben Sie zu Sepp Blatter?

Sie ist korrekt. Er hat mir nie ein Geschenk gemacht, und ich habe ihn auch nie darum gebeten. Wir haben immer über den Fussball geredet, über angenehme Sachen. Aber einmal hat Sepp uns geholfen, als die Fifa uns 36 Punkte abzog (Ende 2011). Da sagte er: «Der Cup wird nicht angefasst. Bestraft Sion für die Meisterschaft, aber nicht im Cup!» Er wollte uns nicht umbringen, um uns einfach umgebracht zu haben.

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