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Favre und Hertha vor DFB-Schiedsverfahren

Im juristischen Streit zwischen Hertha Berlin und seinem früheren Trainer Lucien Favre einigten sich beide Seiten, ein Schiedsverfahren des Verbandes zu akzeptieren.

Beide Parteien, die nur durch ihre Anwälte vertreten waren, erklärten, das Arbeitsgerichtsverfahren solle "vorläufig ruhen".

Favre war am 28. September vom Verein freigestellt worden. Wegen Kritik auf privat einberufenen Pressekonferenzen an der Vereinsführung war dem Schweizer 23 Tage später fristlos gekündigt worden. Wegen vereinschädigenden Verhaltens verweigert Hertha die Zahlung einer Abfindung in Millionenhöhe.

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