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Das brasilianische Elementarteilchen

Arthur Cabral hat gezeigt, wie wichtig er ist. Doch nach dieser Saison kann man beim FC Basel nicht mehr auf ihn bauen.

Arthur Cabral hat das FCB-Angriffsspiel gegen den FC Zürich zwei Klassen besser gemacht. Foto: Sven Thomann (Freshfocus)

Arthur Cabral hat das FCB-Angriffsspiel gegen den FC Zürich zwei Klassen besser gemacht. Foto: Sven Thomann (Freshfocus)

Oliver Gut

Arthur Mendonça Cabral misst 186 Zentimeter. Er kommt ziemlich bullig daher. Und er ist damit weit davon entfernt, als «klein» bezeichnet zu werden. Trotzdem ist der 21-jährige Mittelstürmer für den FC Basel im Moment so etwas wie ein Elementarteilchen. Ein kleiner Baustein mit elementarer Wirkung. Jedenfalls dann, wenn Trainer Marcel Koller auf diesen Baustein zurückgreifen kann.

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