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Saison für Norwegerin Haver-Loeseth beendet

Mit der souveränen Tabellenführung nach der Vorrunde beschliesst Borussia Dortmund ein turbulentes Jahr. Ein Grund für den Erfolg und die grosse Zufriedenheit im Umfeld des Clubs ist Lucien Favre (Bild). «Ich würde von einem extrem positiven Jahr sprechen, weil wir eine neue Entwicklung eingeleitet und zukunftsträchtige Entscheidungen getroffen haben», sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc gegenüber dem «Kicker». Es werde sicher auch Rückschläge geben, meinte Zorc. «Aber wir haben schon das Gefühl, dass wir auf dem richtigen Weg sind.»Ein wichtiger Grund für die ausgezeichnete Hinrunde in der Liga sei die Verpflichtung des neuen Trainers gewesen. «Lucien Favre – und das war auch für mich neu – ist jemand, der auf bestimmte Details Wert legt, denen vorher keine grosse Bedeutung beigemessen wurde. Es war auch für mich wirklich überraschend zu sehen, welche Kleinigkeiten zu Leistungssteigerungen führen können.» Zudem seien die Verpflichtung von Axel Witsel und die starke Form von Marco Reus sehr wichtig gewesen, sagte Zorc. «Beide besitzen für uns überragende Bedeutung und Wichtigkeit», befand Zorc. Im Kampf um die Meisterschaft mag der BVB-Sportdirektor nicht immer nur die Konkurrenz zum FC Bayern sehen. «Wir stehen nicht zum ersten Mal ganz oben und wissen, wie wir damit umgehen müssen. Wir fahren immer uns eigenes Rennen und wollen aus unseren Möglichkeiten das Beste machen», sagte Zorc.
Stan Wawrinka hat tolle Fotos von sich auf Twitter gestellt. Darauf posiert der Schweizer Tennisprofi als Scheich verkleidet in Doha, wo er das erste ATP-Turnier der Saison bestreitet. Am Neujahrstag spielt der Waadtländer (ATP 66) gegen Karen Chatschanow (ATP 11) um den Einzug in die Achtelfinals.Auf dem einen Foto ist Wawrinka zu sehen, wie er ein Selfie mit einem Kamel und seinem russischen Gegner schiesst. Auf dem anderen hält der 33-jährige Schweizer einen Falken auf seiner linken Hand, die natürlich entsprechend geschützt ist, damit der Raubvogel sie nicht verletzen kann. Zusammen mit Chatschanow, Novak Djokovic und Dominic Thiem stattete Wawrinka dem nördlich der Metropole gelegenen Kulturdorf Katara einen Besuch ab. Am Katara-Beach liessen sich die vier Profis von Fotografen ablichten.
Die chinesische Regierung will Dopingsünder ab dem kommenden Jahr angeblich mit Gefängnisstrafen belegen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, arbeiten das Sportministerium und die oberste Justizbehörde derzeit Gesetze aus, um Dopingvergehen künftig strafrechtlich behandeln zu können.Durch die neue Praxis soll die Anzahl der Dopingfälle vor den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking verringert werden. 'Wir wollen der Welt zeigen, dass wir den Anti-Doping-Kampf ernst nehmen und konkrete Massnahmen umsetzen', wurde Chinas Sportminister Gou Zhongwen zitiert. Das Sportministerium wollte den Xinhua-Bericht auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP allerdings nicht bestätigen.
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