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Argentinien und Brasilien bei der Copa America gescheitert

Die beiden letztmaligen Finalisten Brasilien und Argentinien verpassten beide die Halbfinals der Copa America.

Argentinien scheiterte im eigenen Land bereits im Viertelfinal an Uruguay. Auch für Brasilien waren die Viertelfinals Endstation. Die 'Seleçao' brachte nicht nur in 120 Minuten gegen Paraguay keinen Treffer zustande, sondern schaffte es auch im anschliessenden Penaltyschiessen nicht, den paraguayischen Keeper Justo Villar zu überwinden. Paraguay gewann die Kurzentscheidung mit 2:0.

Neben Peru (2:0 gegen Kolumbien) erreichte Venezuela als letztes Team die Halbfinals. Venezuela bezwang Chile durch Tore von Oswaldo Vizcarrondo (35.) und Gabriel Cichero (80.) 2:1 und steht erstmals überhaupt in der Geschichte der Copa America in der Runde der letzten Vier. Chile, das vor 13 Monaten an der WM in Südafrika Gruppengegner der Schweiz gewesen war, gelang zwischenzeitlich der Ausgleich durch Humberto Suazo (69.).

Brasilien verpasste es aber vor allem, eine seiner zahlreichen Chancen während der 120 vorhergehenden Minuten zu nutzen. Der Rekordweltmeister war in La Plata drückend überlegen. Die hochkarätigen Offensivleute um Robinho scheiterten aber immer wieder am starken Villar. Und war der Spanien-Legionär doch mal geschlagen, rettete zweimal ein Verteidiger des Aussenseiters auf der Torlinie.

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