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Arbeitssieg für Luzern

Ein Europacup-Platz wird für den FC Luzern immer mehr zur Pflicht.

Gegen Bellinzona setzten sich die drittklassierten Innerschweizer mit Mühe 2:1 durch, feierten den vierten Heimsieg in Folge und liegen bereits sieben Punkte vor dem Fünften. Das Team von Rolf Fringer bekundete mit dem abermals sehr tiefen Terrain in Emmenbrücke grosse Probleme, profitierte aber letztlich von der (unerklärlichen) Passivität Bellinzonas und der Formstärke von Davide Chiumiento.

Zum gewünschten Resultat führten zwei Standardsituationen. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit, kurz nach dem irregulären Führungstor durch Bellinzonas Ildefonso Lima (Foul), glich Chiumiento mit einem Handspenalty aus. Auch dem 2:1 zehn Minuten vor Schluss haftete ein Makel an: Dem Freistoss, den der starke Appenzeller aus rund 22 Metern herrlich versenkte, ging wohl kein Regelverstoss von Diana voraus. Dass der Luzerner Regisseur Hakan Yakin für einmal einen schwachen Tag einzog, machte Chiumiento mit seiner starken Leistung wett.

Luzern - Bellinzona 2:1 (1:1).

Gersag, Emmenbrücke. - 7126 Zuschauer. - SR Wermelinger. - Tore: 43. Lima 0:1. 45. Chiumiento (Handspenalty) 1:1. 80. Chiumiento 1:2.

Luzern: Zibung; Zverotic, Seoane, Veskovac, Lustenberger; Renggli, Kukeli; Frimpong (62. Ferreira), Yakin (81. Paiva), Chiumiento; Ianu (93. Wiss).

Bellinzona: Gritti; Siqueira-Barras (59. Raso), Lima, Mangiarratti, Thiesson; Edusei, Diarra; Diana, Mehmeti (64. Ciaramitaro), Frank Feltscher (83. Rossini); Ciarrocchi.

Bemerkungen: Luzern ohne Diarra, Luqmon (beide abwesend), Bellinzona ohne Hima, La Rocca (beide gesperrt) und Kasami (noch nicht spielberechtigt). 70. Flanke von Lustenberger auf die Latte. Verwarnungen: 16. Mehmeti (Foul). 53. Renggli (Foul). 72. Lima (Reklamieren).

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