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Anderlecht, Valencia, Lille und Twente weiter

Am letzten Spieltag des europäischen Fussball-Jahres erreichten auch Anderlecht, Valencia, Lille und Twente Enschede die 1/16-Finals der Europa League.

Am 18. Februar startet die "kleine Schwester" der Champions League in die K.o-Phase.

Bei der Reprise im neuen Jahr und während der Olympischen Spiele in Vancouver ist ein Schweizer Septett dabei. Nach Diego Benaglio (Wolfsburg), Philipp Degen (Liverpool), Claudio Lustenberger, Steve von Bergen (beide Hertha Berlin), Christian Schwegler (Salzburg) und Pascal Zuberbühler (Fulham) qualifizierte sich auch Blaise Nkufos Team Twente Enschede für die 1/16-Finals. Den Holländern reichte das 1:1 beim ausgeschiedenen Steaua Bukarest für Platz 2 in der Gruppe H hinter dem souveränen Fenerbahce Istanbul.

Valencia beendete dank des 2:1 bei Genoa die schwere Gruppe B auf Platz 1. Ein Tor von David Villa in der 95. Minute sicherte den Spaniern endgültig vor Lille (3:1 gegen Slavia Prag) den Platz als Primus und die Position in der Tableau-Hälfte der Gesetzten bei der Auslosung vom Freitag in Nyon. Zuvor zitterte Valencia nach dem Ausgleich von Crespo (51.) um die Qualifikation für die Sechzehntelfinals.

Ein 16-Jähriger schoss Anderlecht in die Runde der letzten 32. Stürmer Romelu Lukaku traf bei Ajax Amsterdam bis zur 22. Minute zweimal per Kopf und ebnete so den Weg zum problemlosen 3:1 der Belgier. Lukaku war in der Liga bisher schon neunmal erfolgreich. Der 192 cm lange Teenager spielt bereits in Belgiens U21-Nationalmannschaft und wird gejagt von den "Grossen" Europas. Am intensivsten soll sich Chelsea um das grosse Talent bemühen.

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