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41 italienische Vereine durchsucht

Die italienische Finanzpolizei durchsucht Büros und Gebäude von 41 Fussballklubs. Darunter sind 18 Teams aus der Serie A.

Es gehe bei der Aktion unter anderem um den Verdacht der Steuerhinterziehung und der Geldwäsche beim Kauf und Verkauf von Spielern, wie italienische Medien unter Berufung auf die Behörden berichteten. Betroffen seien unter anderem auch Meister Juventus Turin, die AC Milan und Lazio Rom sowie elf Mannschaften aus der Serie B. Von den Untersuchungen verschont werden aktuell Cagliari und Bologna.

Ziel der Durchsuchungen sei es, Dokumentationen über Verträge zwischen den Vereinen, Spielern und ihren Agenten zu bekommen. Im Visier der Untersuchungen stehen nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur Ansa zwölf Spielerberater. Die Ermittlungen laufen bereits seit einem Jahr, die Federführung hat die Staatsanwaltschaft in Neapel.

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