Zum Hauptinhalt springen

Kanton hält an Antennen fest5G-Skeptiker kritisieren Baselbieter Regierung

Der Baselbieter Regierungsrat bekräftigt, dass der aktuelle Umgang mit 5G-Funktechnologien umweltrechtlich korrekt sei. Das sorgt für rote Köpfe bei Politikerinnen.

Im Baselbiet wurden bereits einige 5G-Handyantennen gebaut.
Im Baselbiet wurden bereits einige 5G-Handyantennen gebaut.
Foto: Adrian Moser (Symbolbild)

Im Baselbiet ist die Problematik der 5G-Technologie bekannt: Seit mehreren Jahren debattiert der Landrat über die Legitimität der Handyantennen – Mobilfunkmasten sind hochumstritten. Die Parlamentarier nehmen immer wieder Beschwerden vereinzelter Bewohner auf und bringen sie im Parlament ein. So auch im Herbst des vergangenen Jahres, als die Freisinnige Landrätin Jacqueline Bader eine Petition einreichte, die den Regierungsrat beauftragte, genauer über die 5G-Technologie zu informieren und gegebenenfalls gesetzliche Änderungen vorzunehmen. Bader stützte sich dabei auf ungeklärte Fragen rund um eine Anlage, die kurz zuvor in Aesch gebaut worden war.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.