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Wohnbauprogramm 1000+Sozialwohnungen für den Mittelstand

Das erste Gebäude des Basler Wohnbauprogramms «1000+» wird nach Rekordbauzeit in Riehen eingeweiht: (v.l.) Rolf Borner, Geschäftsleiter Immobilien Basel-Stadt, Tanja Soland, Vorsteherin des Finanzdepartements, Harry Gugger, Architekt Harry Gugger Studio, Daniel Erne, Holzbau Erne AG.
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Keine klassische Sozialwohnung: Der Innenausbau des Holzplattenhauses ist vom Feinsten.

Clever gemacht

Dank dem «Kostenmietmodell» können wir die Wohnungen zu Preisen vermieten, die 15–20 Prozent unter den durchschnittlichen Marktmieten liegen.

Rolf Borner, Geschäftsleiter von Immobilien Basel-Stadt

Für bedrohten Mittelstand

Alt stösst auf Neu: Links vorne ein Fertighaus des sozialen Wohnungsbaus der 1950er-Jahre. Nebenan erstrahlt das Holzmodulhaus der staatlichen Wohnförderung des 21. Jahrhunderts.
14 Kommentare
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    Patrick Le Cloarec

    «Die 60 Quadratmeter grossen 2,5-Zimmer-Wohnungen für Singles und Paare kosten 1‘035 Franken.» …Mit oder NK? …Keine Angabe.

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    BaZ-Artikel, 17. Februar 2015, Journalist «Jonas Hoskyn»: …Die BS-Grünen eine tolle Propaganda lancierten: «35 Quadratmeter pro Kopf müssen reichen.» Ihr Wunsch in Erfüllung scheint zu gehen. Mit dieser Bauten-Beispiel wir jetzt 30 Quadratmeter/pro Kopf gemessen.

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    «Innen sind die Zimmer hoch, hell und mit Parkett versehen und so kompakt geschnitten, dass der Raum optimal genutzt werden kann.» …Grundsätzlich nur die Bodenfläche für die Wohnlichkeit massgebend ist, und nicht «auf welche Höhe» die Decke steckt [Heizkosten zu berücksichtigen seien]. …Es sei denn man ein sechsstöckiger Kajuttenbett, für Kinder und besuchenden Verwandten plant zu bauen.

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    Auch über die Isolierung der Gebäude/Wohnungen kein Buchstabe in diesem Artikel geschrieben wurde.

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    Es ist dennoch erfreulich zu lesen, dass ein «erdbebensicherer Betonsockel» gegossen wurde, obwohl nach so vielen seismischen Ereignissen im Stadtkanton und in die Gegend, das «Geothermie-Idiotie» definitiv/endlich seit Jahren beendet wurde.

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    Äusserst politisch unglücklich die Botschaft Regierende und Basler Medien, wonach diesen Liegenschaften offenbar nur «für bedrohten Mittelstand» bestimmt sind, obwohl Stimmberechtigten der «Unterstand» die Initiative gleichermassen «günstiger und bezahlbarer Wohnraum» damals unterstützt haben. …Eine erneute Ohrfeige sondergleich für ein Teil unser Gesellschaft!