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Junge reisen am wenigsten klimafreundlich

Greta-Effekt? Mitnichten. Die Jugendlichen lassen sich trotz Klimastreiks kaum von Flugreisen abhalten – anders sieht es bei den über 45-Jährigen aus.

2019 ist das Jahr, in dem junge Menschen nicht Open Airs, sondern Klimafestivals besuchen, in dem Schüler fürs Klima die Schule schwänzen, Eltern sich am Familientisch rechtfertigen müssen, warum sie Fleisch essen, und Gymnasiasten ihre Matura-Reise mit dem Nachtzug antreten. Es ist das Jahr, in dem sich Schweizer Städte ehrgeizige Klimaziele setzen und die Welt auf eine 16-jährige schwedische Aktivistin blickt.

Das Klima ist das mediale, gesellschaftliche, politische Über-Thema, das die erste Hälfte dieses Jahres dominiert hat. Hitzetage, Sojaschnitzel, Elektroautos – kaum eine Debatte wurde davon nicht vereinnahmt. Nun ist der erste Sommer nach den Klimaprotesten angebrochen, die Frage lautet: Wie konsequent im Verzicht sind die Schweizerinnen und Schweizer, wenn es um ihre Ferien geht?

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