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ETH-Mobbingfall Carollo: Nun spricht Professor Wallny

Mit nachweislich falschen Vorwürfen machte ein Online-Magazin Stimmung gegen die renommierte Hochschule. Jetzt nimmt Professor Rainer Wallny erstmals Stellung – und wehrt sich.

Gegen die ETH-Professorin Marcella Carollo werden von ehemaligen Doktorierenden gravierende Vorwürfe erhoben: Der Fall hat die ETH Zürich in eine tiefe Krise gestürzt. Foto: Steffen Schmidt/Keystone
Gegen die ETH-Professorin Marcella Carollo werden von ehemaligen Doktorierenden gravierende Vorwürfe erhoben: Der Fall hat die ETH Zürich in eine tiefe Krise gestürzt. Foto: Steffen Schmidt/Keystone

«Rainer Wallny, rundes Gesicht, graue Haare, forscht zu den grossen Fragen des Lebens: Ihn interessiert, was die Welt im Innersten zusammenhält.» Mit diesen Worten stellt das Online-Magazin «Republik» einen der Hauptakteure im Mobbingfall um Marcella Carollo vor. Gegen die ETH-Professorin werden von ehemaligen Doktorierenden gravierende Vorwürfe erhoben. Sie reichen von einer respektlosen und schikanösen Behandlung ihrer Mitarbeitenden über mangelhaftes Führungsverhalten bis zu Kontrollwahn.

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