ABO+

Monogamie ist im Gehirn codiert

Bei der manchen Fröschen und Fischen sind feste Paarbeziehungen wahrscheinlich genetisch vorgesehen.

Der Pfeilgiftfrosch (Ranitomeya imitator): Er lebt monogam. Die Männchen kümmern sich um die befruchteten Eier und tragen später die Jungen auf dem Rücken. Foto: Getty Images

Der Pfeilgiftfrosch (Ranitomeya imitator): Er lebt monogam. Die Männchen kümmern sich um die befruchteten Eier und tragen später die Jungen auf dem Rücken. Foto: Getty Images

Anke Fossgreen@Tamedia

So unterschiedlich die Präriewühlmaus, der Bergpieper, der Pfeilgiftfrosch (Ranitomeya imitator) und der Buntbarsch (Xenotilapia spiloptera) daherkommen, so ähneln sie sich in einem Verhalten: Sie sind monogam. Nun haben US-Forscher den Männchen quasi ins ­Gehirn geschaut und Erstaunliches entdeckt. Das Team hat anhand zweier Hirnregionen dieser Wirbeltiere versucht, das Geheimnis der Monogamie zu lüften.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt