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Schawinski in sanft

Urs Gredig hat einst für Roger Schawinski gearbeitet. Jetzt löst er ihn als Talkmaster bei SRF ab – und will es ganz anders machen als sein Vorgänger.

«Es wird kein Kuscheltalk»: Urs Gredig. Foto: Michele Limina
«Es wird kein Kuscheltalk»: Urs Gredig. Foto: Michele Limina

Es ist eine verräterische Passage im neuen Buch von Roger Schawinski. Der Medienpionier listet alle Fernsehstars auf, die er entdeckt hat. Markus ­Gilli, Nik Hartmann, Katja Stauber, ­Roman Kilchsperger und viele mehr. Die Aufzählung füllt fast eine ganze Seite. Alles «Talente mit ausgeprägter Persönlichkeit», schreibt Schawinski. Doch ein Name fehlt auffällig: Urs Gredig, ehemaliger Mitarbeiter bei Schawinskis Radio 24, Moderator der SRF-«Tagesschau» und Chef des Wirtschaftssenders CNN Money Switzerland. Jener Mann, der Schawinski nach dessen unfreiwilligem Abgang als Talkmaster bei SRF ablöst.

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