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Hazel Brugger, Peach Weber und Co. bleibt nur der Galgenhumor

Wie die Schweizer Humoristen in Zeiten von Corona mit Zwangsarbeitslosigkeit und Existenzängsten umgehen.

Bietet sich als Babysitterin an: Hazel Brugger. Foto: PD
Bietet sich als Babysitterin an: Hazel Brugger. Foto: PD

Die Vorgabe ist unmissverständlich. Der Bundesrat erliess am Freitag wegen der Corona-Krise ein Verbot für alle Veranstaltungen ab 100 Personen bis Ende April. In Restaurants, Bars und Diskotheken dürfen sich sogar nur maximal 50 Personen aufhalten.

Bühnenkünstler werden somit per sofort in die Zwangsarbeits­losigkeit geschickt. Komikerinnen und Komiker sind besonders betroffen. Als Selbstständigerwerbende, die in der Regel ohne Subventionen auskommen, verlieren viele von ihnen auf einen Schlag ihr gesamtes Einkommen.

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