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«Unterstützung von Terror»: Schweizer Firmen im Visier der Justiz

Ihren Krieg in der Ukraine finanzieren prorussische Separatisten mit Kohlelieferungen in den Westen. Nun wird die Rolle von Unternehmen in Zug und Genf untersucht.

Kohle ist der Reichtum des Donbass: Mineure in der Lutugin-Mine in der Stadt Tores südlich von Donezk. Foto: Reuters
Kohle ist der Reichtum des Donbass: Mineure in der Lutugin-Mine in der Stadt Tores südlich von Donezk. Foto: Reuters

Als «verlässlicher und verantwortungsvoller Lieferant von Brennstoffen» präsentiert sich die V. AG* im Internet. Die Firma aus Zug verkauft laut eigener Darstellung «hochwertige Kohle aus Russland und Kasachstan». Die ukrainische Justiz sieht das anders: Sie nennt die Schweizer Firma in einem Strafverfahren rund um die illegale Einfuhr von Steinkohle aus dem von pro-russischen Separatisten besetzten Donbass- Gebiet.

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