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«Die erwartete Milliarde ist furchterregend»

Christoph Eymann ist Nationalrat der liberalen LDP und seit Mai Präsident der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos). Foto: Florian Bärtschinger

Mehrkosten von 1 Milliarde Franken für Kantone und Gemeinden aufgrund der Flüchtlingswelle von 2015: Ist diese Zahl realistisch?

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Braucht es mehr Geld vom Bund?

Was heisst das konkret?

Ist man damit nicht schon zu spät? Diejenigen, die mit der Welle von 2015 kamen, profitieren nicht von der höheren Pauschale.

Integration braucht Zeit. Können Flüchtlinge innerhalb von fünf bis sieben Jahren, in denen sie vom Bund betreut werden, überhaupt in den Arbeitsmarkt integriert werden?

Haben Sie Verständnis dafür, dass sich Gemeinden alleine gelassen fühlen?

Sollten Finanzierung und Betreuung der Flüchtlinge nicht gleich kantonalisiert werden, wie es zum Teil schon der Fall ist?

Das kann Jahre dauern, braucht es nicht sofort Bundeshilfe?

Ein Gemeindepräsident verlangt auch eine Einschränkung der Niederlassungsfreiheit, damit sozialhilfeabhängige Flüchtlinge sich nicht in einzelnen Gemeinden zusammenfinden.