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Bund nimmt schädliche Fungizide nur zögerlich vom Markt

Die EU verbietet derzeit ein Pflanzenschutzmittel nach dem anderen – Schweizer Bauern setzen diese vorerst weiter ein.

Nach Millionenklagen von US-Konsumenten wegen Vergiftungen durch das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat stehen Pestizidhersteller unter Druck. Auch in Europa. Die EU nimmt immer mehr Pestizide vom Markt. Das jüngste Beispiel ist das Pflanzenschutzmittel Chlorothalonil, das unter anderem Gerste vor Fäule schützt. Dessen Einsatz hat in der Vergangenheit Haut- und Augenreizungen bei Menschen ausgelöst. Bei Experimenten mit Ratten verursachte der Wirkstoff Nasenbluten und Erbrechen.

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