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Comeback des UNO-PaktsSo will Cassis den Migrationspakt doch noch durchboxen

Aussenminister Ignazio Cassis richtet am UNO-Sitz in Genf seine Worte an den UN-Menschenrechtsrat (26. Februar 2018).
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Im Visier von Rechtsradikalen: Botschafter Jürg Lauber, einer der Väter des UNO-Migrationspakts.

«Die Grundhaltung zum Pakt ist kritisch.»

Damian Müller, FDP-Ständerat

Cassis’ anfängliche Zweifel

«Die Zustimmung zum UNO-Migrationspakt ist im Interesse der Schweiz.»

Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA).
71 Kommentare
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    vico

    Australien Kanada wollen keine Migranten mehr,Joe Biden will 125.000 Jährlich und unsere Grünen und SP wollen 100.000 sind noch zuwenig,hier geht es nicht mehr um Humanität bei uns,sondern um viele neue Jobs und Wähler,und nicht um die Armut,denn die Armut hat bei der eigenen Bevölkerung immer mehr Fuss gefasst,die unbedingt Unterstützung braucht,meine Meinung