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Kunsthaus ZürichSo wild waren die Zwanzigerjahre

Wechselwirkung zwischen Frau und Maschine: Man Ray, «Erotique voilée» mit Meret Oppenheim, 1933.
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Die Königin der Revue: Josephine Baker (1906–1975) im Film «La Revue des revues», Regie Joé Francys, 1927.

Beschleunigung und Fragmentierung

Fluides Identitätsverständnis: Johannes Baargeld, «Typische Vertikalklitterung als Darstellung des Dada Baargeld», 1920

Analytisch und trocken

Christian Schad, Maika, 1929

Grossstädtischer Frauentypus: Christian Schad, «Maika», 1929.

Le Corbusier, Fauteuil grand confort, 1928

Zeitlos modern: Le Corbusier, Pierre Jeanneret, Charlotte Perriand, Fauteuil grand confort, petit modèle, Exemplar vom Salon d’Automne 1929.

Theodore Lux Feininger, Sprung über das Bauhaus, um 1927

Schwerkraft ausser Kraft gesetzt: Theodore Lux Feininger, Xanti Schawinsky, Ohne Titel, um 1927.
1 Kommentar
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    Claire Deneuve

    "Während man 1930 in Berlin 899 Clubs zählte, waren es vor der Corona-Krise bloss 200."

    Das konnte ich fast nicht glauben, aber stimmt tatsächlich gemäss der Standortstudie Clubkultur Berlin 2019.

    1930 wird mit dem Einsetzen der grossen Wirtschaftskrise vermutlich auch in Berlin das grosse Clubsterben eingesetzt haben, wie es auch während der Coronazeiten vermutlich wieder passieren wird.

    Die "Roaring Twenties" waren in Berlin wilder als das Nachtleben heute bis vor kurzem und das war ja auch nicht ohne.