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Das schiefe Jubiläum500 Grands Prix, nur 497 Starts – so verlor Sauber drei Rennen

Horrorunfall, abfliegende Flügel, Pneuplatzer: Die tragischen und irrwitzigen Geschichten hinter dem Meilenstein des Formel-1-Teams aus Hinwil.

Mit 250 km/h in die Begrenzungsmauer der Hafenschikane gekracht: Karl Wendlinger schwebt nach seinem Unfall 1994 in Monaco in Lebensgefahr und wacht erst nach 19 Tagen aus dem Koma auf.
Mit 250 km/h in die Begrenzungsmauer der Hafenschikane gekracht: Karl Wendlinger schwebt nach seinem Unfall 1994 in Monaco in Lebensgefahr und wacht erst nach 19 Tagen aus dem Koma auf.
Foto: Getty Images

Es ist ein Jubiläum und doch keines. Zum «500 Club» gehöre es jetzt, schreibt das Team Sauber vor dem Rennen in der Türkei stolzund verweist auf seine eindrückliche Historie in der Formel 1. Nur Ferrari, McLaren und Williams sind bislang ebenfalls zu 500 und mehr Grands Prix gestartet. Es ist also ein exklusiver Zirkel, zu dem sich die Schweizer nun zählen.

Zu Recht, sind sie doch diese Woche zum 500. Mal seit dem Debüt 1993 an ein Rennen der Königsklasse gereistwenngleich unter dem Namen Alfa Romeo und nur, wenn man die Jahre von 2006 bis 2009 unter der Regie von BMW dazurechnet. Zu Unrecht, weil sie selbst nach dieser Zählart erst ihren 497. Grand Prix erleben. Denn: Dreimal stand keines ihrer Autos in der Startaufstellung.

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