Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Boom am US-ImmobilienmarktSo untergräbt die Wallstreet den amerikanischen Traum vom Eigenheim

Die perfekte Vorstadtidylle trügt: Die  unkontrollierte Ausdehnung der Suburbs hat aus dem amerikanischen Traum vielenorts einen Albtraum gemacht.
Weiter nach der Werbung

Investoren und Hedgefonds auf der Suche nach Rendite

Schätzungen zufolge wird eines von fünf Häusern von jemandem gekauft, der dort nie einziehen wird.

Einfamilienhäuser als Investitionsziel

Amerikanischer Traum oder nur noch Spekulationsobjekt? Einfamilienhäuser im Lake Tree Village in der Nähe von Leesburg, Maryland.

Ist die Wallstreet nur der Buhmann?

22 Kommentare
Sortieren nach:
    Klaus R.

    Wohnen ist ähnlich wie Strom oder medizinische Versorgung ein Grundbedürfnis und das darf man so nicht unreguliert dem freien Markt überlassen. Die Gesetze des freien Marktes sind nicht mehr Selbstregulierend wenn regulierte Faktoren wie Platzmangel reinspielen. Schliesslich darf ja nicht einfach überall wie man will gebaut werden. Der Boden wird also vom Staat limitiert. Und wohnen muss man irgendwo. Deshalb können Preise einfach angezogen und die Kunden ausgesaugt werden. Deshalb braucht es zwingend eine Regulierung im Immobilienmarkt. Ich denke etwa wie eine Regelung das der Verkauf niemals über 15% des geschätzten Wertes einer Immobilie liegen darf.