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Sportklinik in MuttenzSo schützt die Rennbahnklinik Patienten und Personal

Dank den Lockerungen der Corona-Massnahmen fahren die Privatspitäler den Betrieb wieder hoch. Dies unter strengen Sicherheitsvorkehrungen, wie ein Blick hinter die Kulissen zeigt.

Die Rennbahnklinik in Muttenz hat den Betrieb wieder aufgenommen. Das Hygienekonzept sieht unter anderem vor, dass alle Patienten und Mitarbeitenden eine Maske tragen.
Die Rennbahnklinik in Muttenz hat den Betrieb wieder aufgenommen. Das Hygienekonzept sieht unter anderem vor, dass alle Patienten und Mitarbeitenden eine Maske tragen.
Foto: Florian Bärtschiger

Noch vor knapp einer Woche sah die Situation für die Privatspitäler trüb aus. Wegen der Corona-Massnahmen des Bundes durften nur noch überlebenswichtige Operationen durchgeführt werden. Einige beklagten Umsatzeinbrüche von bis zu 80 Prozent, viele mussten Kurzarbeit anmelden. Seit Montag, seit die ersten Lockerungen in Kraft getreten sind, atmen die Privatspitäler auf. So auch die Rennbahnklinik in Muttenz, die auf Sportmedizin spezialisiert ist, aber auch Nichtsportler aus allen Versicherungsklassen aufnimmt. «Ein wichtiges Signal des Bundesrats: Wir sind dankbar, dass wir unsere Arbeit wieder aufnehmen dürfen», sagt Klinikdirektor Philip Klopfenstein zur BaZ beim Besuch der Klinik.

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