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Velofahren im WinterSicher (und warm!) durch die dunklen Tage

Spezialhelm, Angeberjacke und Warnradar vor Autos: Es gibt jede Menge Gadgets für Velofahrer – sieben Ideen, die gegen Minustemperaturen helfen.

Schlechte Sicht, garstiges Wetter – trotzdem können auch die kürzeren Tage Velofahrertage sein.
Schlechte Sicht, garstiges Wetter – trotzdem können auch die kürzeren Tage Velofahrertage sein.
Foto: Getty Images/iStockphoto

Der Blick auf die neusten Wetterprognosen verrät dem Velofahrer: Er muss sich wieder intensiver damit beschäftigen, was er anzieht. Gerade am Morgen kann es mittlerweile empfindlich kühl werden. Kommen wie beim Radfahren – egal ob Rennrad, E- oder Mountainbike – dann noch hohe Fahrtempi und (Gegen-)Wind hinzu, wird der Blick aufs Thermometer zum Ritual. Damit sich trotzdem mit Wonne durch die kühlen Tage rollen lässt, sieben Tipps fürs kleine bis grosse Budget.

Der Aerohelm zweckentfremdet

Ein Aerohelm heisst so, weil man mit ihm noch windschnittiger über den Untergrund donnern kann als mit herkömmlichen Modellen. Wer dann etwa den Vanquish von Giro (Bild) aufhat, bemerkt zudem einen unerwarteten Vorteil für Ausflüge an kalten Tagen (und damit Nachteil an den restlichen). Er hält den Kopf wunderbar warm, das grosse Visier schützt das Gesicht zudem vor kalter Luft. Es kann bei schweisstreibenden Anstiegen mittels Magnet am Helm angebracht werden. Und passt auch über eine Korrekturbrille.

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