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Kommentar zu Parmelins Brüssel-BesuchSo macht der Bundesrat alles nur noch schlimmer

Schweigen, schweigen, schweigen: Bundesratssprecher André Simonazzi, Bundespräsident Guy Parmelin.

Die EU-Kommission nutzt die kommunikative Leere in Bundesbern, um ihren politischen Spin auszubreiten.

Ihren Gegnern kommunikativ das Feld zu überlassen, ist einer der schlimmsten Fehler, die eine Regierung machen kann.

76 Kommentare
    Theo Fiechter

    Grösstenteils herrscht hier immer noch die Meinung, dass die EU auf die Schweiz angewiesen ist und mit den bisherigen Verträgen pfleglich behandelt wurde.

    Wir sind aber in jeder Hinsicht von der EU abhängig. Ob's die Wirtschaft betrifft oder die Landwirtschaft.

    Die englische Denke, nicht Clubmitglied sein, aber alle Vorteile einer Mitgliedschaft geniessen wollen geht halt ohne Clubbeitrag nicht. Grossbritannien bekommt's zu spüren. Trotzdem glauben bei uns viel was die nationalistischen Gegner ventilieren. Blocher tat's schon nicht zum Wohl der Schweiz, als er den EWR mit abstrusen Behauptungen bekämpfte. Seine geistigen Nachfolger behaupten ebenso realitätsfern - und glauben den Mist und verschliessen die Augen vor der Realität.

    Dass die grösste Nullnummer im Bundesrat, der schon vor seiner Wahl vom Resetknopf sprach, nicht enger "begleitet" wurde, ist kein Glanzlicht für den Gesamtbundesrat. Dass von der Nullnummer keine wirklichen Ideen kamen, ist nicht überraschend.

    Umso leichter hatten es die Gegner, ihre "Sicht zu verkaufen" - auch wenn sie in eine Sackgasse führen.

    Wir werden - wollen wir weiterhin eine gewisse Souveränität behalten, nicht um die EU kommen - ob's den Nationalisten und ihrem Gefolge passt oder nicht!