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Coronavirus in der RegionSinfonieorchester Basel fährt Betrieb wieder hoch +++ Fallzahlen verharren in beiden Basel auf tiefem Niveau

In der Basler Synagoge werden wieder Gottesdienste abgehalten. Weitere News im Ticker.

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Sinfonieorchester Basel tritt im Juni wieder auf

Das Sinfonieorchester Basel will demnächst wieder vor Publikum auftreten. «In Abstimmung mit den kantonalen Behörden liegt für die Sinfoniekonzerte am 17. und 18. Juni im Basler Münster ein Schutzkonzept vor», schreibt das Orchester in einer Mitteilung vom Freitag.

Geiger Vadim Gluzman und Chefdirigent Ivor Bolton (rechts) bei einem Konzert des Sinfonieorchesters 2017 im Basler Münster.
Geiger Vadim Gluzman und Chefdirigent Ivor Bolton (rechts) bei einem Konzert des Sinfonieorchesters 2017 im Basler Münster.

Zu dem Konzept gehörten: ein Ein- und Ausgangsmanagement, ein Publikumslimit von 100 Personen und die Verfügbarkeit von Schutzmasken. Das Programm sei ebenfalls angepasst worden. Als Höhepunkt des Abends soll Anton Bruckners 7. Sinfonie in der Version für Kammerorchester erklingen. «Wir sind sehr erleichtert, dass wir gemeinsam mit unserem Publikum sowohl live im Basler Münster, als auch auf digitalem Weg per Videoaufzeichnung die Saison auf versöhnlichem Weg abschliessen können», schreibt der künstlerische Direktor Hans-Georg Hofmann.

Fallzahlen verharren in beiden Basel auf tiefem Niveau

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt meldet mit Stand Freitag, 29. Mai, insgesamt 978 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt und damit zwei neue bestätigte Infektionen.

Die Zahl der 978 Infektionen setzt sich zusammen aus 923 genesenen Personen, 50 Todesfällen und fünf aktiven Fällen in Isolation, wovon zwei im Spital sind. In Quarantäne befinden sich aktuell drei Personen. Die Zahl der Todesfälle im Kanton Basel-Stadt beträgt seit dem 30. April 2020 unverändert 50.

Auch im Baselbiet verharren die Zahlen auf tiefem Niveau: In den letzten 24 Stunden sind keine neue Infektionen hinzugekommen, die Zahl der aktiven Fällen liegt weiter bei drei. Von den insgesamt 840 Fällen, die Baselland seit Beginn der Krise zählte, gelten 802 als geheilt. 35 Personen sind an den Folgen der Infektion gestorben.

Basler Regierung beendet Fristenstillstand für Volksbegehren

Wie auf Bundesebene, wird auch im Kanton Basel-Stadt der wegen der Coronakrise angeordnete Fristenstillstand nicht über den 31. Mai hinaus verlängert. Deshalb dürfen ab kommendem Montag auch für kantonale Volksbegehren wieder Unterschriften gesammelt werden.

Vom Fristenstillstand betroffen waren im Stadtkanton insgesamt sechs Initiativen und ein fakultatives Referendum. Für diese Volksbegehren hat die Regierung nun neue Sammelfristen festgelegt, wie sie am Donnerstag mitteilte.

Am schnellsten müssen die noch fehlenden Unterschriften für das Referendum gegen den vom Grossen Rat beschlossen Kredit von 115 Millionen Franken für das geplante Hafenbbecken 3 zusammenkommen. In diesem Fall läuft die Sammelfrist bereits am 8. Juni ab.

Die einzige hängige Initiative, für deren Zustandekommen noch in diesem Jahr die nötigen 3000 Unterschriften gesammelt werden müssen, ist jene mit dem Titel «Roger-Federer-Arena jetzt». Bei dieser dauert die Sammelfrist bis zum 4. Dezember. Für fünf weitere Volksbegehren können auch nächstes Jahr noch Unterschriften gesammelt werden.

Für die Unterschriftensammlung ist wegen der Coronavirus-Pandemie ein Schutzkonzept erforderlich, wie die Regierung weiter festhält. Für dessen Umsetzung sind demnach die Organisatoren der Sammlung verantwortlich. Ihnen steht jedoch ein Standard-Schutzkonzept des Bundes zur Verfügung.

Erster Gottesdienst in der Basler Synagoge

Seit Donnerstag sind nach zweimonatiger Corona-Pause Gottesdienste wieder erlaubt. In Basel machte die Israelitische Gemeinde (IGB) frühmorgens den Anfang. Schon um 6.45 Uhr trafen sich die Betenden in der wiedereröffneten Grossen Basler Synagoge zur Morgenandacht, unter strengster Beachtung der Distanz-und Hygieneregeln. Die meisten Kirchen werden an Pfingsten wieder regulär Gottesdienste abhalten.

Zwei neue Corona-Fälle im Baselbiet

Das Baselbiet hat zwei positive Corona-Fälle mehr gegenüber Mittwoch vermeldet. Somit sind im Kanton Basel-Landschaft insgesamt 840 Menschen an Covid-19 erkrankt, 35 von ihnen daran verstorben.

Armee-Einsatz in Basel abgeschlossen

Der Armee-Einsatz zur Unterstützung des Gesundheitswesen bei der Bewältigung der Corona-Pandemie in Basel ist abgeschlossen. Die Abklärungsstation in der Predigerkirche wird von Donnerstag an von Mitarbeitern des Universitätsspitals betrieben.

Keine neuen Coronafälle in Basel

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt meldet am Donnerstga unverändert insgesamt 976 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt. Die Zahl der 976 Infektionen setzt sich wie am Mittwoch zusammen aus 923 genesenen Personen, 50 Todesfällen und noch drei aktiven Fällen in Isolation, wovon zwei im Spital sind.

Bücheli-Bar darf wieder öffnen
Darf per sofort wieder öffnen: die Bücheli-Bar in der Steinen.
Foto: Alex Müller

Die Bücheli-Bar in der Steinenvorstadt, welche letzten Freitag per Verfügung des Gesundheitsdepartementes wegen wiederholten Nicht-Einhaltens der Vorschriften der Covid-19-Verordnung geschlossen wurde, kann per sofort wieder öffnen. Dies teilte das Departement am Mittwochnachmittag mit.

Das Lokal war vergangene Woche dicht gemacht worden, weil es laut den Behörden wiederholt gegen Auflagen verstossen hatte. Beim ersten Mal, am Mittwochabend, habe die Bar die Musik auf Druck der Polizei abgestellt. Am Donnerstag habe die Polizei erneut festgestellt, dass «Musiklärm» via offene Fenster und Türen auf die Strassen gedrungen sei. Daraufhin wurde die Schliessung veranlasst.

Testcenter Predigerkirche nur noch werktags offen

Da die Anzahl Tests auf Sars-CoV-2 am Universitätsspital Basel stetig gesunken ist und sich «deutlich unter 100 Abstrichen pro Tag eingependelt» hat, wird das Testcenter Predigerkirche ab dem 28. Mai nur noch werktags von 9 bis 17 Uhr offen sein. Dies teilte das Universitätsspital Basel am Mittwoch mit.

Die Predigerkirche dient seit dem 9. März zur Abklärung von Coronavirus-Verdachtsfällen. Bisher seien dort knapp 9000 Personen auf das Coronavirus getestet worden, heisst es weiter in der Mitteilung des Universitätsspitals. (sda/bor)

Das Corona-Testcenter in der Basler Predigerkirche.
Das Corona-Testcenter in der Basler Predigerkirche.
Foto: Kostas Maros
Nur noch drei aktive Fälle in Basel-Stadt

Basel-Stadt verzeichnet derzeit nur noch drei aktive Coronavirus-Fälle (Stand 27. Mai). Die Zahl der Todesfälle verharrt seit dem 30. April bei 50.

In Basel-Stadt sind unverändert 976 Einwohnerinnen und Einwohner positiv auf das Coronavirus getestet worden – das sind gleich viele wie am 20. Mai. Die Totalzahl der Infektionen sei somit seit einer Woche konstant, teilte das Basler Gesundheitsdepartement am Mittwoch mit.

Die Zahl der 976 Infektionen setzt sich aus 923 genesenen Personen, 50 Todesfällen und noch drei aktiven Fällen in Isolation zusammen, wovon sich zwei Personen im Spital befinden. In Basel-Stadt befinden sich derzeit zudem sechs Personen in Quarantäne, weil sie Kontakt mit Infizierten hatten. (sda/bor)

Nur noch ein aktiver Fall im Baselbiet

Im Kanton Baselland befinden sich keine Patienten mehr mit einer Covid-19-Erkrankung im Spital. Im ganzen Kanton gibt es ausserdem nur noch einen einzigen aktiven Fall. Am Dienstag gab es erneut keine Neuansteckung mit dem Coronavirus, zum zehnten Mal in Folge. Die Zahl jener, die sich insgesamt angesteckt haben, verharrt weiterhin bei 838, jene der Todesfälle bei 35. 801 Personen gelten inzwischen als genesen.

Nur noch vier Covid-19-Infizierte in Isolation

Erneut gibt es in Basel-Stadt weder eine Neuinfektion noch ein weiterer Todesfall zu vermelden. Wie das Gesundheitsdepartement am Dienstag mitteilt, blieben beide Zahlen unverändert. Dafür gelten zwei weitere Covid-19-Fälle erfreulicherweise als «geheilt». Insgesamt sind nun 94 Prozent aller Infizierten genesen.

Auch die Zahlen der Corona-Patienten im Spital machen Mut: «Aktuell befinden sich zwei Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Basel-Stadt aufgrund einer Covid-19-Infektion in Spitalpflege», schreibt die Mediensprecherin Anne Tschudin. Total seien es vier Personen (inklusive ausserkantonale und ausländische Patientinnen und Patienten). Immer noch benötigen zwei davon Intensivpflege.

In Quarantäne befinden sich aktuell sieben Personen.

Corona-Fälle im Baselbiet stabil

Erneut ein Tag ohne neuen Corona-Fall im Baselbiet. Die Behörden melden am Montag den neunten Tag in Folge keine Neuansteckung. Die Zahl jener, die sich insgesamt angesteckt haben, verharrt weiterhin bei 838, jene der Todesfälle bei 35. 801 Personen gelten inzwischen als genesen.

Damit gelten nur noch zwei Menschen als aktive Fälle. Diese beiden Personen befinden sich derzeit noch in Spitalbehandlung, allerdings nicht auf der Intensivstation. Im Baselbiet war zuletzt am 17. Mai ein Patient wegen Covid-19 in Intensiv-Pflege. Seit dem 12. Mai musste zudem im Landkanton niemand mehr beatmet werden.

Basler Bürgergemeinde unterstützt Studenten

Wie die Bürgergemeinde der Stadt Basel mitteilt, haben durch die Coronakrise viele Studierende ihre existenzsichernden Nebenjobs verloren. Ihre Chancen, bald wieder etwas Neues zu finden, stehen schlecht. Im Sinne einer Soforthilfe leistet die Bürgergemeinde der Stadt Basel für betroffene Studentinnen und Studenten mit Wohnsitz Basel einen Zustupf von 600 Franken an die Gebühren fürs kommende Herbstsemester.

Voraussetzungen sind ein Wohnsitz in Basel, eine Immatrikulation an einer Schweizer Hochschule (Universität oder Fachhochschule) und ein Nachweis für den Verlust der existenzsichernden Jobs. Die Aktion dauert ab sofort bis maximal Ende Juni 2020. Zur Verfügung stehen rund 100'000 Franken, das Kontingent ist begrenzt, massgebend ist die Reihenfolge des Gesucheingangs.

Details auf www.bgbasel.ch/werkstudis

916 Corona-Patienten genesen

Im Kanton Basel-Stadt ist am Freitag keine Neuinfektion mit dem Coronavirus registriert worden. Bislang sind 976 Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons positiv auf das Coronavirus getestet worden. Dies sind gleich viele Fälle wie am vergangenen Mittwoch, wie das Basler Gesundheitsdepartement mitteilte.

916 Personen gelten mittlerweile als genesen. Die Zahl der Todesfälle beträgt unverändert 50. Demnach gibt es in Basel-Stadt derzeit nur noch sechs aktive bestätigte Fälle. Diese sechs Personen befinden sich derzeit in Isolation, zwei davon zu Hause, vier im Spital. Neun Kontaktpersonen von infizierten Personen mussten sich zudem in Quarantäne begeben. Laut Anne Tschudin, Sprecherin des Basler Gesundheitsdepartements, ist die Pandemie im Stadtkanton nun «unter Kontrolle».

Frauenhaus beider Basel eröffnet temporäre Not-Unterkunft

Das Frauenhaus beider Basel eröffnet eine temporäre Not-Unterkunft, um während und nach der gegenwärtigen Krise mehr Frauen vor Gewalt zu schützen. Wie das Frauenhaus beider Basel mitteilt, finden bis zu neun Frauen und ihre Kinder in den befristet angemieteten Räumlichkeiten an einem anonymen Standort Schutz, Beratung und Unterkunft.

Die Ungewissheit über die Dauer der Corona-Krise, das Leben auf engem Raum und fehlende Ausweichmöglichkeiten bei Konflikten in der eigenen Wohnung sind mögliche Ursachen für häusliche Gewalt in Krisenzeiten. Trotz der ersten Lockerungen der Beschränkungen bleibt die Situation in vielen Familien angespannt. Aktuell sind alle Plätze im Frauenhaus belegt. Die Anzahl der telefonischen Beratungen und Anfragen hat merklich zugenommen. Mit einer erhöhten Nachfrage nach Schutzplätzen ist weiter zu rechnen.

Das Angebot der Not-Schutzplätze wird finanziert durch die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft, die Christoph Merian Stiftung, die Kahane Stiftung, die Glückskette sowie einer Sachspende von Ikea.

Das Frauenhaus beider Basel bietet seit 1981 gewaltbetroffenen Frauen und deren Kindern an einem anonymen Standort Zuflucht. Mehr als 60 Frauen und 50 Kinder finden jedes Jahr in der Institution Schutz, Beratung und Unterkunft.

BVB passt Fahrplan zum EuroAirport an

Bedingt durch das Coronavirus wurde der Betrieb am EuroAirport zurückgefahren. Aus diesem Grund wird das Angebot auf der Linie 50 ab dem 2. Juni 2020 vorübergehend reduziert, teilen die BVB mit. Die Anpassungen gelten bis auf Weiteres. Die BVB wird frühzeitig darüber informieren, wann das Angebot wieder hochgefahren wird. Die Fahrgäste werden gebeten, vor Antritt ihrer Fahrt den Fahrplan zu konsultieren.

Der Bus zum Euro-Airport fährt künftig seltener.
Der Bus zum Euro-Airport fährt künftig seltener.
Foto: Eleni Kougionis

In Absprache mit dem EuroAirport und den zuständigen kantonalen Behörden wird das Angebot auf der Linie 50 zwischen Bahnhof SBB und EuroAirport ab Dienstag, 2. Juni 2020 (Betriebsbeginn) bis auf Weiteres reduziert. Für den Betrieb der Linie 50 bedeutet dies folgende Änderungen:

In den Hauptverkehrszeiten (Betriebsbeginn bis 09.00 Uhr und 16.00 bis 18.30 Uhr) verkehren alle Busse im 7,5-Minuten-Takt vom Bahnhof SBB zum EuroAirport und zurück. In den Neben- verkehrszeiten (09.00 bis 16.00 Uhr und 18.30 bis 20.00 Uhr) wird der EuroAirport nur im 15- Minuten-Takt angefahren. Die restlichen Kurse wenden bei der Friedrich Miescher-Strasse. Abends ab 20.00 Uhr verkehren alle Busse durchgehend im 15-Minuten-Takt vom Bahnhof SBB zum EuroAirport und zurück. Samstags und sonntags verkehrt die Linie 50 unverändert im 10-Minuten-Takt zwischen Bahnhof SBB und EuroAirport. Die Expresskurse zwischen Bahnhof SBB und EuroAirport (und zurück) entfallen bis auf Weiteres.

Die Fahrpläne an den Haltestellen werden entsprechend angepasst. Fahrgäste konsultieren vor Antritt der Fahrt bitte den Fahrplan.

Die BVB bittet ihre Fahrgäste, bei der Benutzung ihrer Trams und Busse das Schutzkonzept für den öV zu berücksichtigen und weist insbesondere auf die Empfehlung des Tragens einer Maske hin, wenn der Sicherheitsabstand von 2 Metern nicht eingehalten werden kann.

Baselbiet bald Corona-frei?

Das Baselbiet gilt möglicherweise demnächst als Corona-frei. Die Behörden melden am Sonntag den achten Tag in Folge keine Neuansteckung. Die Zahl jener, die sich insgesamt angesteckt haben, verharrt weiterhin bei 838, jene der Todesfälle bei 35. 801 Personen gelten inzwischen als genesen.

Damit gelten nur noch zwei Menschen als aktive Fälle. Diese beiden Personen befinden sich derzeit noch in Spitalbehandlung, allerdings nicht auf der Intensivstation. Im Baselbiet war zuletzt am 17. Mai ein Patient wegen Covid-19 in Intensiv-Pflege. Seit dem 12. Mai musste zudem im Landkanton niemand mehr beatmet werden.

Nur mit Maske auf die Achterbahn

Der Europa-Park hat in einem Erklär-Video die Regeln für einen Besuch des Vergnügungsparks vorgestellt. Wenn der Park am 29. Mai wieder öffnet, wird es für die Besucher ein wenig anders sein als zuvor. Auf allen Achterbahnen und Attraktionen sowie in den Innenbereichen gilt eine strenge Maskenpflicht. Der Park empfiehlt den Besuchern, gleich mehrere Masken mitzubringen, falls mal eine verloren geht oder nass wird.

Wer sich von den Regeln nicht abschrecken lässt, kann Tagestickets im Internet bestellen. Spontanbesuche seien in der aktuellen Situation nicht möglich, teilt der Park mit. Vor Ort sind keine Tickets erhältlich.

Anti-Lockdown-Demo im Regen

In Basel versammelten sich am frühen Samstagnachmittag etwa 30 Personen bei zeitweise strömendem Regen vor dem Rathaus, um gegen die behördlichen Massnahmen gegen die Coronavirus-Pandemie zu demonstrierenden. «Mündige Bürger schützen sich selbst», hiess es etwa auf einem Plakat.

Verschifftes Grüppchen: Vor dem Rathaus protestierten am Samstag einige Lockdown-Gegner.
Verschifftes Grüppchen: Vor dem Rathaus protestierten am Samstag einige Lockdown-Gegner.
Foto: Georgios Kefalas (Keystone)

Nachdem eine Polizeipatrouille aufgetaucht war und ein Polizist die Demonstrierenden zum Verlassen des Marktplatzes aufgefordert hatte, löste sich die Kundgebung gegen 15 Uhr auf. Einzelne zogen weiter in Richtung Barfüsserplatz und sangen das Lied «Die Gedanken sind frei». Zu einer Menschenansammlung kam es auf dem Barfüsserplatz nicht.

(red)