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Coronavirus in der Region+++ Baselbiet ist jetzt auch Covid-App-tauglich +++ Eine Person auf der Intensivstation in Baselland +++ Stärkster Anstieg in Basel seit April

Zudem: Die aktuellen Corona-Zahlen aus Basel-Stadt und -land.

Das Wichtigste in Kürze:

  • 40 aktive Coronafälle in Basel-Stadt.

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Baselbiet zieht mit Covid-Care-App nach

Seit heute, 14. August, kann auch der Kanton Baselland Covid-19-Patienten und Verdachtsfälle per App überwachen betreuen. Das Verwenden der App ist freiwillig, betont die Baselbieter Gesundheitsdirektion. Die Covid-Care-App ist grundsätzlich seit Mai 2020 beim Contact-Tracing im Einsatz.

Im Baselbiet werden Personen, welche sich aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Isolation oder nach der Rückkehr aus einem Risikoland vom Kantonsärztlichen Dienst des Amts für Gesundheit überwacht und betreut. Die ab heute einsetzbare Covid-Care-App modernisiere und vereinfache die Betreuung.

Die Daten würden ausschliesslich vom Kantonsärztlichen Dienst im Amt für Gesundheit gesammelt, bearbeitet und ausgewertet, heisst es.

Positive Erfahrung in Basel

Die Erfahrungen mit der App seien positiv, schreibt die Baselbieter Gesundheitsdirektion und zitiert den Projektleiter und stellvertretenden Kantonsarzt Simon Fuchs: «Die App ist ein grosser Schritt in Richtung kundenfreundliche Begleitung der Personen in Isolation und Quarantäne.» Man setzte die App bei 80 Prozent der Personen in Isolation und Quarantäne ein. Sie werde quer durch alle Generationen verwendet.

92 neue Coronavirus-Fälle innert vier Wochen in Basel-Stadt

In den letzten vier Wochen sind im Kanton Basel-Stadt insgesamt 92 neue Coronavirus-Infektionen registriert worden. Eine 84-jährige Altersheimbewohnerin starb an den Folgen von Covid-19.

Die 84-jährige Bewohnerin des Pflegeheimes Marienhaus hatte mehrere Vorerkrankungen und verstarb am 11. August im Spital, wie das Basler Gesundheitsdepartement am Freitag in seinem Corona-Wochenbulletin mitteilt.

Im Stadtkanton ist zudem je ein positiver Fall in einer Kita und in einer Berufsschule registriert worden. Beim Fall in der Berufsschule handelt es sich gemäss Communiqué um einen ausserkantonalen Schüler, und es liegt bisher kein Hinweis auf enge Kontaktpersonen vor.

Beim Fall in einer Kita handle es sich um einen viereinhalbjährigen Buben, heisst es weiter. Dieser wäre am 10. August in den Kindergarten gekommen, habe sich aber schon in Quarantäne befunden, weil sein Vater zuvor bereits positiv getestet worden sei. Da zwischen dem letzten Kontakt in der Kita und dem Beginn der Symptome mehr als 48 Stunden lagen, mussten in der betreffenden Kita keine spezifischen Massnahmen ergriffen werden.

455 Personen in Quarantäne

Derzeit befinden sich 40 infizierte Kantonseinwohnerinnen und -einwohner in Isolation. Vier Personen sind in Spitalpflege, darunter zwei des Pflegeheimes Marienhaus. In Quarantäne befinden sich derzeit 455 Personen, darunter 406 Reiserückkehrende.

Von den insgesamt 92 Neuansteckungen im Zeitraum vom 17. Juli bis 13. August konnten 63 Fälle der bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden. Demnach steckten sich gemäss Mitteilung 22 Personen auf Reisen an, 16 in Alters- und Pflegeheimen, 9 in der Freizeit, 14 in der Familie und 2 während der Arbeit.

Die Zahl der bisher insgesamt 1115 Infektionen im Stadtkanton setzt sich zusammen aus 1022 genesenen Personen, 53 Todesfällen und 40 aktiven Fällen. (sda)

Eine Person auf der Intensivstation in Baselland

Der Kanton Baselland gibt am Donnerstag zwei Neuinfektionen bekannt. Auch die Zahl der Genesenen ist um zwei Personen gestiegen, womit sich die aktiven Corona-Fälle im Baselbiet unverändert auf 34 belaufen.

Hospitalisiert ist momentan nur eine Person im Landkanton, diese wurde auf die Intensivstation verlegt.

Starker Anstieg von Coronavirus-Infektionen in Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt sind am Donnerstag zwölf neue Coronavirus-Infektionen registriert worden. Es handelt sich um den stärksten Zuwachs seit dem 12. April.

Mit den neu infizierten Kantonseinwohnerinnen und -einwohnern stieg die Anzahl der bislang registrierten Infizierten auf 1110 an. Damit erhöhte sich auch die Zahl der isolierten Personen um neun auf 41, wie aus der am Donnerstag aktualisierten Coronavirus-Statistik des Kantons hervorgeht. Die Anzahl der Covid-19-Todesfälle blieb mit 53 stabil. (sda)

Covid-19-Fall am Gymnasium Muttenz

Ein Schüler des Gymnasium Muttenz hat sich mit dem Coronavirus angesteckt. Wie Andrea Bürki vom Kantonalen Krisenstab Baselland mitteilt, befinde sich der 17-Jährige derzeit in Isolation. Man gehe davon aus, dass er sich in seinen Ferien in Kroatien mit dem Virus angesteckt hat.

Einige Personen aus seinem privaten Umfeld hätten sich in Quarantäne begeben müssen – für die Schüler und Lehrer des Gymnasium wurde jedoch keine generelle Quarantänepflicht angeordnet: «Da die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II und auch die Lehrpersonen des betroffenen Gymnasiums konsequent Masken trugen und auch keine Durchmischung der Klassen stattfand, entschied sich der zuständige Kantonsarzt gegen eine Quarantänepflicht im schulischen Umfeld.»

Der erkrankte 17-Jährige habe jedoch am Wochenende eine Party besucht und zwei Fussballspiele bestritten. «Da es in beiden Fällen zu längeren und engeren Kontakten gekommen ist, müssen sowohl Partybesucher (darunter hat es auch einige Mitschüler des Infizierten) sowie Mitspieler und Betreuer der Fussballmannschaft in Quarantäne», schreibt Andrea Bürki weiter. Ebenso von der Massnahme betroffen seien Familienmitglieder des Jugendlichen. Wie viele Personen insgesamt von den Quarantänemassnahmen betroffen sind, ist zurzeit noch in Abklärung.

540 Basler in Quarantäne

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt meldet am Mittwoch 1098 Fälle, was eine Zunahme von sechs Neuinfizierten im Vergleich zum Vortag bedeutet. Weitere sieben Personen wurden als genesen gemeldet, womit mittlerweile 1013 Infizierte als geheilt gelten. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 53.

770'000 Franken für Corona-konforme Einzelpulte in Basel

Die Basler Regierung hat am Dienstag 770'000 Franken für die dringliche Beschaffung von Einzelpulten für die Mittelschulen genehmigt. Die neuen Tische sind nötig, um die Abstände von 1,50 Metern in den Klassenzimmern der nachobligatorischen Schulen garantieren zu können.

Zu geringe Abstände: Die Basler Schüler sollen mehr Distanz halten.
Zu geringe Abstände: Die Basler Schüler sollen mehr Distanz halten.
Foto: Keystone

Um die Distanzvorschriften beim Ganzklassenunterricht in den Mittelschulen einhalten zu können, mussten die Basler Gymnasien, Fachmittel- und Berufsfachschulen nach den Sommerferien improvisieren. An den Schulpulten mit der Normbreite von 1,40 Metern dürfen nicht mehr zwei Schülerinnen und Schüler Platz nehmen.

Bei der Einzelbesetzung dieser Tische wird aber der Platz in den Klassenzimmern knapp, die Schulen mussten zum Teil auf Stühle mit Klapptischen zurückgreifen. Die Schulbehörden erwarten, die Zimmer bis zu den Herbstferien mit den neuen Einzelpulten bestücken zu können.

Acht neue Infektionen in Baselland

Nachdem die Zahl der Ansteckungen seit Freitag unverändert blieb, ist sie am Dienstag erstmals wieder angestiegen. Von Montag auf Dienstag kamen acht Neuinfektionen dazu. Zwei weitere Personen sind genesen, die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert.

Insgesamt zählt der Kanton Baselland nun 31 aktive Fälle. 429 Baselbieter befinden sich derzeit in Quarantäne, 328 davon sind Rückkehrende aus Risikoländern.

Neuer Todesfall im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt hat am Dienstag einen neuen Covid-19-Todesfall vermeldet. Es handelt sich dabei um eine 84-jährige Frau, wie die Sprecherin des Gesundheitsdepartements gegenüber der BaZ sagt: «Sie litt an mehreren Vorerkrankungen. Wir gehen davon aus, dass sie nicht alleine am Virus gestorben ist», so Anne Tschudin weiter. Die Verstorbene war im Basler Pflegeheim Marienhaus untergebracht. Bereits Ende Juli berichtete die BaZ über den Corona-Ausbruch in diesem Heim.

Die Gesamtzahl der Todesfälle steigt somit im Stadtkanton auf 53 an. Die Zahl der registrierten Coronavirus-Infektionen in der Kantonsbevölkerung stieg gleichzeitig um fünf auf 1092 an.

Stark angestiegen ist auch die Zahl der Reiserückkehrer, die sich in Quarantäne begeben mussten. Sie stieg um 71 auf 466 Personen an, wie aus der Basler Corona-Fallstatistik vom Dienstag hervorgeht. Insgesamt befanden sich am Dienstag 507 Personen in Quarantäne.

Neben den fünf Neuinfektionen in der Kantonsbevölkerung führt die Statistik auch zwei Neuinfektionen von Menschen mit Wohnsitz ausserhalb des Kantons auf. Die Anzahl der Infizierten in Isolation sank um sechs auf 33, diejenige der hospitalisierten Personen blieb mit acht konstant.

Kanton Basel-Stadt gibt Schutzmasken an Bedürftige gratis ab

Personen in bescheidenen finanziellen Verhältnissen erhalten in diesen Tagen in Basel-Stadt einen Gutschein für 40 Gratis-Schutzmasken. Berechtigt sind rund 30'000 Personen.

Demnach würden beispielsweise Sozialhilfebeziehende einen Gutschein erhalten, teilten das Basler Gesundheitsdepartement und das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt am Dienstag gemeinsam mit.

Die Abgabe von je 40 Gratis-Schutzmasken an rund 30‘000 Personen im Alter ab 12 Jahren erfolgt vom 10. August bis 30. September über die Apotheken und Drogerien des Stadtkantons.

Aktive Fälle im BL gehen zurück

Im Kanton Baselland sind am Freitag im Vergleich zum Vortag keine neuen Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Dies ist der Statistik des Kantonalen Krisenstabs zu entnehmen. Die Zahl der aktiven Fälle liegt aktuell nur noch bei 32, am Donnerstag waren es noch 33.

Es kommt zu keinen weiteren Todesopfern, es bleibt demnach bei 35. Als genesen gelten mit drei weiteren Personen nun insgesamt 878.

So steckten sich Basler mit dem Virus an

Das Basler Gesundheitsdepartement (GD) hat die Ansteckungsquellen mit dem Coronavirus vom 1. Juli bis zum 6. August zurückverfolgt. In diesem Zeitraum haben sich insgesamt 97 Personen neu mit dem Virus infiziert. Von 66 Personen weiss das GD, wo das geschah.

23 Personen haben sich auf Reisen angesteckt, 16 in Alters- und Pflegeheimen, neun in der Freizeit, 15 in der Familie, zwei während der Arbeit und eine Person im Patientenkontakt. «Die Ansteckung ist gegenwärtig in verschiedenen Lebensbereichen möglich, wie unsere Daten zu den Ansteckungsquellen zeigen», sagt Kantonsarzt Thomas Steffen. Umso wichtiger sei es, sich strikt an die Verhaltens- und Hygieneregeln zu halten. Eine dieser Regeln besagt, dass sich Rückkehrer aus Risikogebieten in Quarantäne begeben müssen.

Aktuell befinden sich 481 Personen in Quarantäne. Bei einem Grossteil, nämlich 428 Personen, handelt es sich um Reiserückkehrende. Die Infiziertenzahl beträgt am Freitag 1082. Davon sind acht Personen im Spital.

Infektionsherd Pflegeheim unter Kontrolle

Die vor einer Woche kommunizierten gehäuften Infektionen in einem Alters- und Pflegeheim seien mittlerweile unter Kontrolle, heisst es weiter. Den Erkrankten gehe es den Umständen entsprechend gut, am 26. Juli sei aber ein Todesfall im entsprechenden Pflegeheim registriert worden.

Ein nochmals durchgeführter Test aller Bewohnenden des Pflegeheims Anfang Woche habe ein weiteres positives Testergebnis zutage gefördert. Die Tests aller anderen Bewohnenden seien aber negativ ausgefallen.

In der zu Ende gehenden Woche sei zudem ein positives Testergebnis einer Kita-Mitarbeiterin registriert worden, heisst es im Wochenbulletin weiter. Sie sei als enge Bezugsperson einer erkrankten Person jedoch bereits seit längerer Zeit in Quarantäne gewesen, weshalb eine Ansteckung von Kindern oder Betreuungspersonen in der Kita praktisch ausgeschlossen werden könne.

Je zwei neue Fälle in beiden Basel

In Basel-Stadt und Baselland kamen von Mittwoch auf Donnerstag je zwei neue Fälle von Corona-Infektionen hinzu. Die Gesamtzahl im Stadtkanton beträgt nun 1081 Infizierte, im Baselbiet sind es 943. Todesfälle kamen keine weiteren dazu.

Die Zahl der Geheilten stieg in Basel-Stadt um weitere drei Personen, die der Patienten auf der Intensivstation sank auf null. Hospitalisiert sind derzeit acht Corona-Patienten.

Auch in Baselland befinden sich derzeit keine Patienten auf der Intensivstation, hospitalisiert sind drei Personen wegen Covid-19.

Corona-Testzentrum in Basel-Stadt wieder am Wochenende geöffnet

Das Testzentrum im Universitätsspital Basel ist ab diesem Samstag (8. August) auch wieder an den Wochenenden geöffnet. Der Spital hat diesen Entscheid gemäss Medienmitteilung vom Donnerstag gefällt, um das Notfallzentrum zu entlasten, da die Nachfrage an Tests angestiegen sind.

Auf der Webseite des Unispitals wird betont, dass nur Menschen mit Symptomen sich testen lassen sollten. «Personen ohne Symptome werden nicht getestet.» Ab Ende August soll am Universitätsspital Basel aber wieder ein grösseres Testzentrum zur Verfügung stehen. «Dieses wird derzeit in der alten Schwimmhalle eingerichtet und es erlauben, bis zu 700 Abstriche pro Tag durchzuführen.» Die Schwimmhalle wurde früher vom Personal des Unispitals genutzt.

Das Testzentrum befindet sich am Eingang des Klinikums 1, Spitalstrasse 21. Unter der Woche hat es von 9 Uhr bis 17 Uhr, an den Wochenenden von 9 Uhr bis 13 Uhr geöffnet.

Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse abgesagt

Auch die achte Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse fällt Corona zum Opfer. Wie der Gewerbeverband und das Erziehungsdepartement mitteilen, würden «die aktuelle Covid-19-Situation und die grosse Unsicherheit betreffend die zukünftige Entwicklung» eine sichere und verlässlich planbare Durchführung des Anlasses von Mitte Oktober verunmöglichen.

An der alle zwei Jahre stattfindenden Messe nehmen jeweils rund 100 Aussteller und 30'000 Besucher teil. Die Veranstaltung auf digitale Weise durchzuführen, wurde zwar geprüft, stelle aber «keine valable Alternative» dar.

Fünf neue Corona-Fälle im Baselbiet

Baselland meldete per 5. August fünf Neuinfektionen, womit die Zahl der Corona-Fälle auf 941 steigt. Die Zahl der aktiven Fälle steigt damit auf 31 an. 591 Personen befinden sich in Quarantäne, 21 in Isolation.

Corona-Zahlen in Basel-Stadt steigen leicht an

Die Zahl der Corona-Erkrankten ist in Basel in den letzten 24 Stunden stabil geblieben. Der Kanton zählt 1076 Infizierte und damit vier mehr als am Vortag. Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 43. Acht Personen sind dabei hospitalisiert und eine befindet sich auf der Intensivstation.

Sieben Neuinfektionen im Baselbiet

Im Kanton Baselland wurden in den letzten 24 Stunden sieben Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Der Landkanton zählt Stand Dienstag, 4. August, 26 aktive Fälle. 14 Personen befinden sich gemäss kantonaler Covid-Statistik in Isolation, 644 in Quarantäne.

Die Zahl der täglichen Neuansteckungen und jene der wiedergenesenen Personen halten sich in etwa die Waage. Nach einem leichten Anstieg Juli ist die Infektionskurve abgeflacht und liegt bezüglich der aktiven Fälle im niedrigen zweistelligen Bereich.

Innerhalb eines Tages sind im Kanton Basel-Stadt drei neue Corona-Fälle gemeldet worden. Stand Dienstag, 4. August, liegt die Zahl der aktiven Fälle bei 45. Sämtliche Infizierte befinden sich in Isolation, weitere 573 Menschen in Quarantäne, wie der kantonalen Covid-Statistik zu entnehmen ist. Die Zahlen haben sich damit in den letzten drei Tagen etwas stabilisiert.

Konstante Corona-Fallzahlen in Baselland

Der Kanton Baselland hat über das vergangene Wochenende (31. Juli bis 3. August) fünf Neuinfektionen verzeichnet, zugleich nahm die Zahl der genesenen Personen um vier zu. Damit bleibt die Zahl der aktiven Fälle konstant. Sie liegt gemäss der kantonalen Covid-Statistik, Stand Montag, bei 22.

Ebenso gibt es seit dem 31. Juli keine neuen Todesfälle und es sind auch keine neue Hospitalisations-Fälle hinzugekommen. Momentan befindet sich ein Covid-Patient in Spitalbehandlung.

Derzeit sind 16 Personen in Isolation. Die Zahl der Menschen, die sich wegen Ansteckungsverdachts in Quarantäne begeben mussten, ist von 55 auf 83 gestiegen. Allerdings ist die Zahl der Personen, die sich aufgrund einer Rückreise aus einem Risikoland in Quarantäne befinden, seit dem 31. Juli um 30 Fälle auf 538 gesunken. (jb)

red