Zum Hauptinhalt springen

Ergebnis in 15 MinutenSo laufen Corona-Schnelltests ab – und so zuverlässig sind sie

Die neuen Tests sind schneller und günstiger als die herkömmlichen, dafür weniger genau. Warum sie dennoch wichtig sind.

Auch bei den neu zugelassenen Schnelltests müssen Fachpersonen einen Nasen- und Rachenabstrich nehmen.
Auch bei den neu zugelassenen Schnelltests müssen Fachpersonen einen Nasen- und Rachenabstrich nehmen.
Foto: Christian Pfander 

Ab Montag, 2. November, werden in der Schweiz neben den herkömmlichen Corona-Tests, den PCR-Tests, neu sogenannte Antigen-Schnelltests zugelassen. Das kündigte der Bundesrat am Mittwoch an einer Medienkonferenz an. Die Antigen-Schnelltests sollen eine «schnellere und breitere Testung der Bevölkerung» ermöglichen, sagte Bundesrat Alain Berset. Damit könnten mehr positive Fälle rasch nachgewiesen und isoliert werden.

Für beide Testmethoden müssen nach wie vor die unangenehmen Corona-Abstriche erfolgen – von einer ausgebildeten Fachperson. Sie fährt mit einem Wattestäbchen tief in Nase und Rachen und sammelt so eine Probe, die danach in eine Lösung in einem Plastikröhrchen kommt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.