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Analyse zum «CO₂-Gesetz light»So kommt es in der Klimapolitik zum nächsten Eklat

Wie weiter im Klimaschutz? Das Parlament steht vor einer schwierigen Aufgabe.
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Den grossen gemeinsamen Plan – es gibt ihn nicht.

124 Kommentare
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    André Gujer

    Der Westen vertieft sich gerne in Einzelheiten und vergisst immer mehr den Gesamtzusammenhang. Wunschdenken wird wichtiget als die Realität. Zudem wird immer öfters übermoralisiert.

    Wenn man glaubt, CO2 sei moralisch schlecht, kann man natürlich nicht mehr den Gesamtzusammenhang sehen. CO2 ist ein Gas, das hilft, dass wir es warm haben. Natürlich kann es auch zu warm werden. Es ist eine Frage des Masses und keine absolute moralische Frage.

    Wäre es anders, müssten wir sofort Kernkraftwerke bauen, Wasserkraftwerke ausbauen usw.

    Aber letztendlich glaubt niemand, dass es so schlimm ist. Oder aber wir verhalten uns unlogisch.

    Zudem wenn wir uns einschränken +dies praktisch nichts ändert + gleichzeitig in anderen Gegenden dies mehr als kompensiert wird, was soll das? Wenn gewisse Industrien einfach wegziehen und dafür noch mehr Transportkosten (+CO2) anfallen?Wenn die Entsorgung und Belastung der Produktion der Batterien nicht eingerechnet werden, geschweige denn die notwendige Strom-Menge UND gleichmässige Spannung im Netz.

    Wenn alte Häuser so isoliert werden, dass man dann mit Radon ein Problem hat usw.

    Wenn es aber beim CO2 nur um das Verhältnis geht, dann könnte man anstelle das Leben einzuschränken, auch das Leben fördern. Bsp. Mehr Bäume = mehr CO2 Verbrauch. In Kenia konnte so sogar das Mikroklima verbessert werden. S. auch Israel.