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Meinungen zum Zürcher «Tatort»So kam der neue Schweizer «Tatort» in Deutschland an

Ist nach dem ungeliebten Luzerner Krimi alles besser? Ein Blick auf die Einschaltquoten und TV-Kritiken zur ersten «Tatort»-Folge aus Zürich.

Die neuen «Tatort»-Kommissarinnen Isabelle Grandjean (Anna Pieri Zuercher, links) und Tessa Ott (Carol Schuler).
Die neuen «Tatort»-Kommissarinnen Isabelle Grandjean (Anna Pieri Zuercher, links) und Tessa Ott (Carol Schuler).
Foto: PD

Gestern hatte der neue Schweizer «Tatort» Premiere. Viel wurde im Vorfeld über den Film, der in Zürich angesiedelt ist, geschrieben. Kein Wunder, der «Tatort» ist auch nach Jahrzehnten immer noch ein Publikumsmagnet, trotz des Siegeszugs von Netflix und anderen Serien-Streaming-Diensten. 694'000 Zuschauer haben denn auf SRF «Züri brännt» gesehen, wie der Sender mitteilt, was einem Marktanteil von 36,7 Prozent entspricht.

Schweizer «Tatort»-Folgen erzielten hierzulande stets gute Quoten aber nicht so in Deutschland. Hohe Werte sind allerdings wichtig, will SRF gegenüber der ARD, wo die Krimis zur Primetime laufen, nicht in Erklärungsnot geraten. Ausserdem ist der Schweizer «Tatort» auch ein Schaufenster für die hiesige Filmbranche, von den Schauspielerinnen hin zu den Drehbuchautoren und anderen Filmschaffenden.

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