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Einfrieren von EssensrestenSo haben Sie länger Freude am Weihnachtsmenu

Tiefgekühlen ist eine gute Möglichkeit, Foodwaste zu vermeiden. Elf Punkte, die man beim Einfrieren von Lebensmitteln beachten sollte.

Pouletfleisch ist  im Tiefkühler vier Monate lang  haltbar: Ein Weihnachtsbraten.
Pouletfleisch ist im Tiefkühler vier Monate lang haltbar: Ein Weihnachtsbraten.
Foto: Getty Images

Was geschieht beim Einfrieren von Lebensmitteln?

Tiefkühlgeräte in Privathaushalten sind minus 18 Grad kalt. «Weil die Flüssigkeit in und zwischen den Zellen des Lebensmittels gefriert, können sich die Mikroorganismen, die hauptsächlich den Verderb verursachen, also Bakterien, Hefen und Schimmelpilze, kaum vermehren. Dadurch verderben die Lebensmittel langsamer», sagt Walter Bisig, Lebensmittelingenieur beim eidgenössischen Kompetenzzentrum für land- und ernährungswirtschaftliche Forschung Agroscope.

Wie verpackt man das Gefriergut?

Tupperware-Boxen oder stabile Gefrierbeutel schützen das Gefriergut vor fremden Gerüchen und dem Austrocknen. «Raschelsäckchen, Klarsicht- und Alufolie sind weniger geeignet, weil sie nicht reissfest sind», sagt Susanne Oberholzer, Präsidentin der OdA Hauswirtschaft Schweiz. «Weil Lebensmittel mit Sauerstoff rascher verderben, sollte man die Luft aus den Gefrierbeuteln herausdrücken oder, wenn vorhanden, ein Vakuumiergerät benützen.» Vorsicht: Behälter nicht bis zum Rand füllen, da Wasser enthaltende Lebensmittel sich im gefrorenen Zustand ausdehnen.

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